Hallo Mr. Chatbot!

Chatbots sind im Moment in aller Munde und viele Unternehmen arbeiten bereits mit Hochdruck daran, sich als „First Mover“ profilieren zu können. Ich habe mir ganz genau angesehen, was sie bereits können, wie man mit ihnen interagieren kann und welchen Mehrwert sie uns eigentlich bieten können.

First Things First: Was ist überhaupt ein Chatbot?

Chatbots sind komplexe Programme, die einen menschlichen Ansprechpartner simulieren sollen. Sie bestehen aus einer Text Ein- und Ausgabemaske, über die sich in natürlicher Sprache mit dem dahinterstehenden System kommunizieren lässt. Das heißt vereinfacht gesagt, dass Chatbots unter anderem eine Art persönliche Suchmaschine sind, die dem Konsumenten, aber auch dem Unternehmen eine Vereinfachung, zum Beispiel, des Kaufprozesses bieten können. Es gibt aber auch Anwendungen, wo man sich einfach, fast wie mit einem Freund, mit dem Bot Unterhalten kann, oder Chatbots, die kleine Arbeiten erledigen können, wie z. B. Filter über Bilder zu legen und Ähnliches.

Anhand unterschiedlicher Industrien und deren Best-Practice Beispielen lässt sich herausfinden, was denn im Moment State of the Art in diesem Bereich ist.


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Hofburgwahl 2016 Reloaded: Wer gewinnt den Social Media Wahlkampf?

2016 könnte als „Jahr des Social-Media-Wahlkampfes“ in die Geschichtsbücher eingehen. Nicht nur beim Match um das Weiße Haus zwischen Hillary Clinton und Donald Trump waren wir Dank Facebook und Co. mitten im Geschehen. Auch im historisch längsten Wahlkampf um das Amt des österreichischen Bundespräsidenten spielten die sozialen Netzwerke eine zunehmend größere Rolle. Kurz vor dem nächsten Wahlgang analysieren wir noch einmal, ob Alexander Van der Bellen oder Norbert Hofer in den vergangenen Wochen die bessere Social-Media-Performance ablieferte.

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Efficient Consumer Response – Digital Edition

Im April dieses Jahres trat ECR Austria mit einem ganz besonderen Vorhaben an uns SPiNNer heran. Die Neuauflage des Buches „ECR Efficient Consumer Response – Standards, Prozesse und Umsetzungen“ von Herbert Kotzab und Arnold Christian Steinbrecher mit über 280 Seiten soll in digitaler Form umgesetzt werden. Für uns ein neuartiges und spannendes Projekt.

Die Anforderungen an die ECR Digital Edition waren ganz klar:

  • Optimale Struktur und eine ansprechende Aufbereitung der Inhalte.
  • Schwarz auf Weiß Gedrucktes muss künftig Farbe zeigen.
  • Bereits in der Print-Ausgabe in umfangreicher Form abgebildete Grafiken sollen überarbeitet und in einem einheitlichen Stil in die ECR Digital Edition übernommen werden.
  • Inhalte sollen jederzeit rasch auf den aktuellsten Stand gebracht werden können und die Produktion von Neuauflagen der Print-Ausgabe somit der Vergangenheit angehören.

Das neue Produkt muss allerdings mehr können als „nur“ ein herkömmliches Buch sein. Die Vorteile des Webs sollen genutzt und somit auch informative Videos und Downloadmöglichkeiten für den Leser bereitgestellt werden.

Nun, wie herangehen an dieses Projekt? mehr lesen

How to become a #Fanlover in 30 days – aka. mein erster Monat im SPiNNWERK

Es heißt doch immer, der erste Eindruck ist am Wichtigsten. Nun ja, mir war bereits nach den ersten 30 Sekunden im SPiNNWerk klar: Hier find ich’s toll! Noch nie wurde ich an einem ersten Arbeitstag so herzlich willkommen geheißen. Die Teamliebe liegt praktisch in der Luft. Als ich dann noch erfahren habe, dass die Eistruhe in der Küche für alle Mitarbeiter ist, wollte ich schon gar nicht mehr nach Hause gehen.

 

Nach 30 Minuten und viel zu vielen neuen Namen ging’s dann auch endlich los: Jetzt wird gearbeitet! Ein guter Fanlover zu sein, will nämlich gelernt sein. Wie antwortet man auf Beschwerden, wann sind Smileys erlaubt und warum haben die in der Schweiz kein „ß“? Fragen über Fragen, die mir alle in den nächsten Tagen und Wochen noch beantwortet werden sollten.

Auch wenn der Spruch „Man lernt nie aus“ definitiv der Wahrheit entspricht, sollte man zwischendurch auch mal durchatmen und genießen, dass man in kurzer Zeit schon Vieles erreicht hat.

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US-Wahl 2016: Wer gewinnt den Social-Media-Wahlkampf?

Während Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen erneut Mitten im Wahlkampf um das Amt des Bundespräsidenten stehen, gibt es in den USA bald die Entscheidung darüber, wer als nächstes Staatsoberhaupt in das Weiße Haus einziehen wird. Sowohl Hillary Clinton für die Demokraten, als auch Donald J. Trump für die Republikaner haben in den letzten Wochen (nicht immer positiv) für Aufmerksamkeit gesorgt. Dementsprechend schwanken die Umfragen bis zum Schluss. Doch wer punktet besser in den sozialen Netzwerken?

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Ms. or Mr. Moneypenny aka Assistent Finance (m/w) gesucht

Wir sind eine wachsende Online-Marketing-Agentur im 4. Bezirk und suchen zur Unterstützung der Geschäftsführung eine/n AssistentIn für den Bereich Finanzen auf 20 bis 40 -Stundenbasis.

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Welche Aufgaben Dich erwarten:

  • Laufende Buchhaltung samt Abschlüssen
  • Laufende Rechnungslegung
  • Forderungsmanagement
  • Erstellung des laufenden Reportings
  • Kommunikation mit Steuerberater, Banken
  • Budgetierung
  • Analyse von Planabweichungen und Kostencontrolling
  • Weiterentwicklung der kaufmännischen Prozesse
  • Liquiditätsmanagement
  • Unterstützung der Geschäftsführung

Idealerweise kannst du hohe Präzision und Zuverlässigkeit mit SPiNNerei verbinden, bist Online Marketing interessiert und weißt was Facebook, Twitter & Co sind.

Was wir dir bieten:

  • Ein buntes, liebenswürdiges und äußerst sympathisches (ganz objektiv gesehen natürlich) Team im 4. Bezirk
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Erfolgsprämie
  • Eine Eskimo Eistruhe mit gratis Eis #juhu
  • Der Kollektivvertrag Werbung und Marktkommunikation sieht für diesen Job ein monatliches Bruttogehalt von mindestens € 1.684,00 (40h/Woche) vor, wir bezahlen fürsorglichen Wunderwuzzis aber bei entsprechender Qualifikation und Engagement aber gerne mehr.

Wenn du jetzt Lust bekommen hast ein Teil des SPiNNWERKs zu sein, melde dich bei uns mit deiner aussagekräftigen Bewerbung inkl. CV an ichspinne@spinnwerk.at

Für wen wir SPiNNen und mehr über uns findest du hier.

Agentur-Mama/Papa aka HR Assistent (m/w) gesucht

Wir sind eine wachsende Online-Marketing-Agentur im 4. Bezirk und suchen zur Unterstützung der Geschäftsführung eine/n AssistentIn für den Personalbereich auf 20-Stundenbasis.

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Welche Aufgaben Dich erwarten:

  • Vorbereitung und Sicherstellung der ordnungsgemäßen Gehaltsabrechnung
  • Administration der Zeiterfassung einschließlich Abwesenheitsverwaltung
  • Überprüfung und bei Bedarf Richtigstellung der Abrechnungen
  • Klärung von Abrechnungsfragen
  • Personalverwaltung
    • Erstellung und Verwaltung von Dienstverträgen samt Änderungen
    • Weiterentwicklung der Dienstverträge
    • Verwaltung der Personalakten
    • Durchführung von Avisoanmeldungen
    • Laufendes HR-Reporting
  • Unterstützung der Geschäftsführung

Idealerweise kannst du hohe Präzision und Zuverlässigkeit mit SPiNNerei verbinden, bist Online Marketing interessiert und weißt was Facebook, Twitter & Co sind.

Was wir dir bieten:

  • Ein buntes, liebenswürdiges und äußerst sympathisches (ganz objektiv gesehen natürlich) Team im 4. Bezirk
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Erfolgsprämie
  • Eine Eskimo Eistruhe mit gratis Eis #juhu
  • Der Kollektivvertrag Werbung und Marktkommunikation sieht für diesen Job ein monatliches Bruttogehalt von mindestens € 1.684,00 (40h/Woche) vor, wir bezahlen fürsorglichen Wunderwuzzis aber bei entsprechender Qualifikation und Engagement aber gerne mehr.

Wenn du jetzt Lust bekommen hast ein Teil des SPiNNWERKs zu sein, melde dich bei uns mit deiner aussagekräftigen Bewerbung inkl. CV an ichspinne@spinnwerk.at

Für wen wir SPiNNen und mehr über uns findest du hier.

Zauber aus der Hosentasche

Im Kosmos der Apps und Gerätefunktionen unserer Mobiltelefone finden sich immer neue, überraschende Möglichkeiten für Foto- und Videoeffekte. Das liegt zum einen an den Smartphones, die immer mehr Rechenleistung und bessere Kameras haben und zum anderen daran, dass Bewegtbildformate in den sozialen Medien besonders gut funktionieren.

Hier zeigen wir Euch eine kleine Auswahl die wir getestet haben. mehr lesen

Food Photography

Nicht nur auf Food Blogs wird viel Wert auf die ansprechende Darstellung von Essen gelegt. Auch im Agentur-Alltag wird dieses Thema immer relevanter. Sei es bei Shootings für Kunden oder beim Fotografieren des Office-Lunches für unsere Instagram-Accounts. Es muss nicht nur gut schmecken, sondern auch großartig aussehen. Deshalb hab‘ ich mir mal so meine Gedanken über die hohe Kunst der Food Photography gemacht (mit höchst wissenschaftlicher Herangehensweise natürlich) und verrate euch meine Tipps und Tricks um das Beste aus euren Fotos herauszuholen:

Es werde Licht (aka künstliches Licht ist Pfui)!

Die wirklich wichtigen Dinge zuerst: Das richtige Licht ist bei Food Photography so ziemlich das Wichtigste. (Ich gehe jetzt mal davon aus, dass allen klar ist, dass die unangefochtene Nr. 1 auf der Wichtigkeits-Skala schönes Essen ist. Sonst würde man es ja auch nicht fotografieren wollen.) Was bedeutet richtiges Licht eigentlich? Ich könnte euch jetzt einen einstündigen Exkurs über die Vorteile einer nach Norden ausgerichteten, diffusen Lichtquelle geben. Könnte ich, tu ich aber nicht. Denn die wirklich wichtigen Dinge sind schnell zusammengefasst:
Für Food Photography sind künstliche Lichtquellen nicht geeignet, soll heißen: weder die Halogen-Strahler über dem Herd (zu kühles Licht), noch die Hängeleuchte über dem Esstisch (zu warmes Licht) lässt Essen gut aussehen. Natürliches Licht ist euer bester Freund! Ganz besonders gut funktioniert diffuses natürliches Licht. Soll heißen: Am Besten fotografiert ihr eure essbaren Kunstwerke vor einem Fenster. Bei direkter Sonneneinstrahlung empfiehlt es sich, das Fenster mit einem weißen Leintuch o.Ä. zu verhängen um harte Schatten zu vermeiden.
Hierzu eine Info von mir für euch: Jedes Mal wenn ihr euer Essen mit direktem Blitz fotografiert, stirbt ein Babykätzchen. Wollt ihr das wirklich verantworten?

 

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Requisiten sind dein Freund (übertreib es nur nicht)! 

Hier gilt das Motto weniger ist mehr! Requisiten wie Besteck, Servierplatten, Blumen oder Servietten machen ein Foto erst so richtig stimmig. Wichtig ist hier aber, dass die verwendeten Utensilien auch einen Bezug zum abgelichteten Gericht haben. Deshalb bestehen meine Props in den meisten Fällen aus Zutaten, die im Gericht verwendet wurden, verschiedenen Stoffservietten oder Tüchern, schönen Holzbrettern und natürlich dem passenden Geschirr und Besteck. Ich persönlich finde es immer besonders ansprechend, wenn die verwendeten Requisiten so aussehen, als hätten sie eine Geschichte. Deshalb kaufe ich meine Foto-Utensilien meistens in Second Hand- Geschäften oder auf Flohmärkten.
Ich versuche immer verschiedene Materialien und Oberflächenstrukturen in mein Bild einzubauen: Holz, Leinen, weißes Porzellan und gebrauchtes Besteck ist meine derzeitige Lieblingskombo. Scheut euch auch nicht davor ein bisschen „Unordnung“ zu schaffen. Ein paar Brösel hier und da wirken oft Wunder, denn sie geben dem Bild Charakter!

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Ein bisserl Nachhelfen gehört dazu!

Wenn wir schon beim Thema Brösel sind: ich gestehe, meine Brösel werden nicht durch Zufall verteilt. Das erledige ich mit einer Pinzette. Bevor man mich jetzt für verrückt hält, erkläre ich euch wieso: Nicht jedes Gericht sieht von alleine so aus, wie auf Food Photos. Sehr oft steckt Einiges an Arbeit dahinter um ein Motiv perfekt aussehen zu lassen. Da kann es schon mal passieren, dass während des Fotografierens der Salat beginnt trocken auszusehen oder die Entenbrust nicht mehr ganz so glänzt wie frisch aus der Pfanne. Deshalb habe ich immer ein paar kleine Helferlein parat um mein Essen auch nach stundenlangem Shooten noch frisch aussehen zu lassen:

  • neutrales Pflanzenöl (z.B. bei Fleisch und Fisch)
  • Wasser (z.B. bei Salaten)
  • Honig/ Ahornsirup (z.B. bei Süßspeisen)
  • Pinzette
  • Pinsel
  • Sprühflasche
  • Wattestäbchen/ Wattepads

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Auch Essen hat seine Schokoladenseite! 

Ich fotografiere meine Gerichte immer aus den verschiedensten Winkeln und Entfernungen. Als ich mit der Food Photography begann, habe ich teilweise 200-250 Fotos zu einem Motiv geschossen. Inzwischen reichen mir 40-50 Fotos um sicherzugehen, dass ich das Gericht aus jedem Winkel bestmöglich abgelichtet habe. Hierbei habe ich festgestellt, dass auch Essen seine Schokoladenseite hat. Was ich damit meine? Nicht jedes Gericht funktioniert aus jedem Winkel. Manchmal sieht ein Top Shot einfach nur zum Niederknien aus, manchmal lässt es das Motiv aber auch flach und uninteressant wirken. Wichtig ist, bei jedem Gericht verschiedenste Positionen auszuprobieren um während des Fotografierens festzustellen, was funktioniert und was eben nicht. Ich persönlich fotografiere gerne einen Top Shot – einen Shot aus einem 45°-Winkel und einen Frontalen. Nicht zu vergessen sind Detailaufnahmen des Motivs, denn die zeigen nicht die Textur des Gerichts, sondern machen auch Lust direkt einen Bissen zu essen. Ich präsentiere Beweisstück A:

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 Nachbearbeitung 

Die brutale Wahrheit ist: Nachbearbeitung holt das Beste aus euren Fotos raus. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die einen riesigen Unterschied machen. Ein bisschen Helligkeit hier, ein bisschen Sättigung da – et voila: eure Fotos strahlen! Es gibt unzählige Bildbearbeitungsprogramme, aber für Food Photography eignen sich Lightroom und Photoshop wohl am Besten. (Wobei ich mich ja zu Team Lightroom zähle – das simple Handling ist einfach unschlagbar!) Darüber hinaus gibt es natürlich auch Gratis-Programme wie z.B. Picmonkey.com. Wenn ihr eure Food Photos auf eurem Smartphone bearbeiten möchtet um sie insta-worthy zu machen, dann ist die VSCO-Cam der heilige Gral der mobilen Bildbearbeitung.
Hier seht ihr, was so ein bisschen Nachbearbeitung aus euren Fotos rausholen kann:

FoodPhotography_Bildbearbeitung

Last but not least, habe ich einen besonders wertvollen Tipp für euch: Lasst euch inspirieren! Wie wäre es zum Beispiel mit einer Pinterest-Pinnwand um alle die schönen Bilder zu sammeln? Hier geht’s übrigens zu meiner „Food Photography“- Pinnwand. Ihr seht – Inspiration ist alles! Happy Shooting!

Falls mein kleiner Einblick in die hohe Kunst der Food Photography gefallen hat, dann schaut doch gerne auf meinen Blog, auf Instagram oder Facebook vorbei.

2 Minuten 2 Millionen (Fans?)

Der große Quotenerfolg von 2 Minuten 2 Millionen auf Puls 4 hat wieder einmal bewiesen: die österreichische Startup-Szene blüht auf. Insgesamt wurden in der dritten und erfolgreichsten Staffel des Sendeformats rund 12,5 Millionen Euro in innovative Startups investiert. Die Investoren Hans Peter Haselsteiner, Heinrich Prokop, Leo Hillinger, Marie Hélène Ametsreiter, Michael Altrichter und Daniel Zech waren in dieser Staffel besonders spendabel.
Die Start-Ups benötigen gerade zu Beginn nicht nur das Cash der Investoren und ihre Expertise, sondern sind auch darauf angewiesen günstige Vermarktungsmöglichkeiten zu finden. Bei vielen reift deshalb schnell die Idee über das größte soziale Netzwerk zu den ersten Kunden zu gelangen.

Ich habe deshalb die jungen Unternehmen etwas genauer unter die Lupe genommen und mir angesehen, welche bereits Facebook nutzen und ob dort auch etwas #Fanlove zu finden ist. Da die 3. Staffel von 2 Minuten 2 Millionen erst Ende April zu Ende ging, sehe ich mir in diesem ersten Teil an, wo die Start-Ups nun tatsächlich stehen.

In meiner Analyse wurden all jene Start-Ups herangezogen, die eine ihnen eindeutig zuordenbare Facebook-Seite mit zumindest 100 Fans haben. Dies trifft auf insgesamt 39 Start-Ups zu.

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