US-Wahl 2016: Wer gewinnt den Social-Media-Wahlkampf?

Während Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen erneut Mitten im Wahlkampf um das Amt des Bundespräsidenten stehen, gibt es in den USA bald die Entscheidung darüber, wer als nächstes Staatsoberhaupt in das Weiße Haus einziehen wird. Sowohl Hillary Clinton für die Demokraten, als auch Donald J. Trump für die Republikaner haben in den letzten Wochen (nicht immer positiv) für Aufmerksamkeit gesorgt. Dementsprechend schwanken die Umfragen bis zum Schluss. Doch wer punktet besser in den sozialen Netzwerken?

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Ms. or Mr. Moneypenny aka Assistent Finance (m/w) gesucht

Wir sind eine wachsende Online-Marketing-Agentur im 4. Bezirk und suchen zur Unterstützung der Geschäftsführung eine/n AssistentIn für den Bereich Finanzen auf 20 bis 40 -Stundenbasis.

adStrategie

Welche Aufgaben Dich erwarten:

  • Laufende Buchhaltung samt Abschlüssen
  • Laufende Rechnungslegung
  • Forderungsmanagement
  • Erstellung des laufenden Reportings
  • Kommunikation mit Steuerberater, Banken
  • Budgetierung
  • Analyse von Planabweichungen und Kostencontrolling
  • Weiterentwicklung der kaufmännischen Prozesse
  • Liquiditätsmanagement
  • Unterstützung der Geschäftsführung

Idealerweise kannst du hohe Präzision und Zuverlässigkeit mit SPiNNerei verbinden, bist Online Marketing interessiert und weißt was Facebook, Twitter & Co sind.

Was wir dir bieten:

  • Ein buntes, liebenswürdiges und äußerst sympathisches (ganz objektiv gesehen natürlich) Team im 4. Bezirk
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Erfolgsprämie
  • Eine Eskimo Eistruhe mit gratis Eis #juhu
  • Der Kollektivvertrag Werbung und Marktkommunikation sieht für diesen Job ein monatliches Bruttogehalt von mindestens € 1.684,00 (40h/Woche) vor, wir bezahlen fürsorglichen Wunderwuzzis aber bei entsprechender Qualifikation und Engagement aber gerne mehr.

Wenn du jetzt Lust bekommen hast ein Teil des SPiNNWERKs zu sein, melde dich bei uns mit deiner aussagekräftigen Bewerbung inkl. CV an ichspinne@spinnwerk.at

Für wen wir SPiNNen und mehr über uns findest du hier.

Agentur-Mama/Papa aka HR Assistent (m/w) gesucht

Wir sind eine wachsende Online-Marketing-Agentur im 4. Bezirk und suchen zur Unterstützung der Geschäftsführung eine/n AssistentIn für den Personalbereich auf 20-Stundenbasis.

menschenmenge

Welche Aufgaben Dich erwarten:

  • Vorbereitung und Sicherstellung der ordnungsgemäßen Gehaltsabrechnung
  • Administration der Zeiterfassung einschließlich Abwesenheitsverwaltung
  • Überprüfung und bei Bedarf Richtigstellung der Abrechnungen
  • Klärung von Abrechnungsfragen
  • Personalverwaltung
    • Erstellung und Verwaltung von Dienstverträgen samt Änderungen
    • Weiterentwicklung der Dienstverträge
    • Verwaltung der Personalakten
    • Durchführung von Avisoanmeldungen
    • Laufendes HR-Reporting
  • Unterstützung der Geschäftsführung

Idealerweise kannst du hohe Präzision und Zuverlässigkeit mit SPiNNerei verbinden, bist Online Marketing interessiert und weißt was Facebook, Twitter & Co sind.

Was wir dir bieten:

  • Ein buntes, liebenswürdiges und äußerst sympathisches (ganz objektiv gesehen natürlich) Team im 4. Bezirk
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Erfolgsprämie
  • Eine Eskimo Eistruhe mit gratis Eis #juhu
  • Der Kollektivvertrag Werbung und Marktkommunikation sieht für diesen Job ein monatliches Bruttogehalt von mindestens € 1.684,00 (40h/Woche) vor, wir bezahlen fürsorglichen Wunderwuzzis aber bei entsprechender Qualifikation und Engagement aber gerne mehr.

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Zauber aus der Hosentasche

Im Kosmos der Apps und Gerätefunktionen unserer Mobiltelefone finden sich immer neue, überraschende Möglichkeiten für Foto- und Videoeffekte. Das liegt zum einen an den Smartphones, die immer mehr Rechenleistung und bessere Kameras haben und zum anderen daran, dass Bewegtbildformate in den sozialen Medien besonders gut funktionieren.

Hier zeigen wir Euch eine kleine Auswahl die wir getestet haben. Read more

Food Photography

Nicht nur auf Food Blogs wird viel Wert auf die ansprechende Darstellung von Essen gelegt. Auch im Agentur-Alltag wird dieses Thema immer relevanter. Sei es bei Shootings für Kunden oder beim Fotografieren des Office-Lunches für unsere Instagram-Accounts. Es muss nicht nur gut schmecken, sondern auch großartig aussehen. Deshalb hab‘ ich mir mal so meine Gedanken über die hohe Kunst der Food Photography gemacht (mit höchst wissenschaftlicher Herangehensweise natürlich) und verrate euch meine Tipps und Tricks um das Beste aus euren Fotos herauszuholen:

Es werde Licht (aka künstliches Licht ist Pfui)!

Die wirklich wichtigen Dinge zuerst: Das richtige Licht ist bei Food Photography so ziemlich das Wichtigste. (Ich gehe jetzt mal davon aus, dass allen klar ist, dass die unangefochtene Nr. 1 auf der Wichtigkeits-Skala schönes Essen ist. Sonst würde man es ja auch nicht fotografieren wollen.) Was bedeutet richtiges Licht eigentlich? Ich könnte euch jetzt einen einstündigen Exkurs über die Vorteile einer nach Norden ausgerichteten, diffusen Lichtquelle geben. Könnte ich, tu ich aber nicht. Denn die wirklich wichtigen Dinge sind schnell zusammengefasst:
Für Food Photography sind künstliche Lichtquellen nicht geeignet, soll heißen: weder die Halogen-Strahler über dem Herd (zu kühles Licht), noch die Hängeleuchte über dem Esstisch (zu warmes Licht) lässt Essen gut aussehen. Natürliches Licht ist euer bester Freund! Ganz besonders gut funktioniert diffuses natürliches Licht. Soll heißen: Am Besten fotografiert ihr eure essbaren Kunstwerke vor einem Fenster. Bei direkter Sonneneinstrahlung empfiehlt es sich, das Fenster mit einem weißen Leintuch o.Ä. zu verhängen um harte Schatten zu vermeiden.
Hierzu eine Info von mir für euch: Jedes Mal wenn ihr euer Essen mit direktem Blitz fotografiert, stirbt ein Babykätzchen. Wollt ihr das wirklich verantworten?

 

Processed with VSCO with s1 preset

 

Requisiten sind dein Freund (übertreib es nur nicht)! 

Hier gilt das Motto weniger ist mehr! Requisiten wie Besteck, Servierplatten, Blumen oder Servietten machen ein Foto erst so richtig stimmig. Wichtig ist hier aber, dass die verwendeten Utensilien auch einen Bezug zum abgelichteten Gericht haben. Deshalb bestehen meine Props in den meisten Fällen aus Zutaten, die im Gericht verwendet wurden, verschiedenen Stoffservietten oder Tüchern, schönen Holzbrettern und natürlich dem passenden Geschirr und Besteck. Ich persönlich finde es immer besonders ansprechend, wenn die verwendeten Requisiten so aussehen, als hätten sie eine Geschichte. Deshalb kaufe ich meine Foto-Utensilien meistens in Second Hand- Geschäften oder auf Flohmärkten.
Ich versuche immer verschiedene Materialien und Oberflächenstrukturen in mein Bild einzubauen: Holz, Leinen, weißes Porzellan und gebrauchtes Besteck ist meine derzeitige Lieblingskombo. Scheut euch auch nicht davor ein bisschen „Unordnung“ zu schaffen. Ein paar Brösel hier und da wirken oft Wunder, denn sie geben dem Bild Charakter!

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Ein bisserl Nachhelfen gehört dazu!

Wenn wir schon beim Thema Brösel sind: ich gestehe, meine Brösel werden nicht durch Zufall verteilt. Das erledige ich mit einer Pinzette. Bevor man mich jetzt für verrückt hält, erkläre ich euch wieso: Nicht jedes Gericht sieht von alleine so aus, wie auf Food Photos. Sehr oft steckt Einiges an Arbeit dahinter um ein Motiv perfekt aussehen zu lassen. Da kann es schon mal passieren, dass während des Fotografierens der Salat beginnt trocken auszusehen oder die Entenbrust nicht mehr ganz so glänzt wie frisch aus der Pfanne. Deshalb habe ich immer ein paar kleine Helferlein parat um mein Essen auch nach stundenlangem Shooten noch frisch aussehen zu lassen:

  • neutrales Pflanzenöl (z.B. bei Fleisch und Fisch)
  • Wasser (z.B. bei Salaten)
  • Honig/ Ahornsirup (z.B. bei Süßspeisen)
  • Pinzette
  • Pinsel
  • Sprühflasche
  • Wattestäbchen/ Wattepads

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Auch Essen hat seine Schokoladenseite! 

Ich fotografiere meine Gerichte immer aus den verschiedensten Winkeln und Entfernungen. Als ich mit der Food Photography begann, habe ich teilweise 200-250 Fotos zu einem Motiv geschossen. Inzwischen reichen mir 40-50 Fotos um sicherzugehen, dass ich das Gericht aus jedem Winkel bestmöglich abgelichtet habe. Hierbei habe ich festgestellt, dass auch Essen seine Schokoladenseite hat. Was ich damit meine? Nicht jedes Gericht funktioniert aus jedem Winkel. Manchmal sieht ein Top Shot einfach nur zum Niederknien aus, manchmal lässt es das Motiv aber auch flach und uninteressant wirken. Wichtig ist, bei jedem Gericht verschiedenste Positionen auszuprobieren um während des Fotografierens festzustellen, was funktioniert und was eben nicht. Ich persönlich fotografiere gerne einen Top Shot – einen Shot aus einem 45°-Winkel und einen Frontalen. Nicht zu vergessen sind Detailaufnahmen des Motivs, denn die zeigen nicht die Textur des Gerichts, sondern machen auch Lust direkt einen Bissen zu essen. Ich präsentiere Beweisstück A:

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 Nachbearbeitung 

Die brutale Wahrheit ist: Nachbearbeitung holt das Beste aus euren Fotos raus. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die einen riesigen Unterschied machen. Ein bisschen Helligkeit hier, ein bisschen Sättigung da – et voila: eure Fotos strahlen! Es gibt unzählige Bildbearbeitungsprogramme, aber für Food Photography eignen sich Lightroom und Photoshop wohl am Besten. (Wobei ich mich ja zu Team Lightroom zähle – das simple Handling ist einfach unschlagbar!) Darüber hinaus gibt es natürlich auch Gratis-Programme wie z.B. Picmonkey.com. Wenn ihr eure Food Photos auf eurem Smartphone bearbeiten möchtet um sie insta-worthy zu machen, dann ist die VSCO-Cam der heilige Gral der mobilen Bildbearbeitung.
Hier seht ihr, was so ein bisschen Nachbearbeitung aus euren Fotos rausholen kann:

FoodPhotography_Bildbearbeitung

Last but not least, habe ich einen besonders wertvollen Tipp für euch: Lasst euch inspirieren! Wie wäre es zum Beispiel mit einer Pinterest-Pinnwand um alle die schönen Bilder zu sammeln? Hier geht’s übrigens zu meiner „Food Photography“- Pinnwand. Ihr seht – Inspiration ist alles! Happy Shooting!

Falls mein kleiner Einblick in die hohe Kunst der Food Photography gefallen hat, dann schaut doch gerne auf meinen Blog, auf Instagram oder Facebook vorbei.

Liebevolle Social Media Manager (m/w) gesucht!

Unser #Fanlover-Team sucht dich

Wir sind ein Team von SPiNNerInnen in einer stetig wachsenden Agentur im 4. Bezirk. Unser #Fanlover-Team, kümmert sich liebevoll um über 1.200.000 Fans, erarbeitet kreativen Content, schön anzuschauende Bilder, lecker Rezepte und kluge Konzepte und braucht dafür Verstärkung.

Was du als neuer Social Media Manager (m/w) mitbringen solltest:

  • Großes Interesse an Social Media und dem aktuellen Weltgeschehen.
  • Facebook, Twitter, Instagram, Blogs und Co. sollten für dich keine Fremdwörter sein und am besten hast du schon in dem Bereich gearbeitet.
  • Ein eigener Blog oder die Erfahrung mit Fanseiten auf Facebook sind von Vorteil, aber kein muss.
  • Zeit, um Fans auch am Abend und am Wochenende mit ganz viel Liebe überschütten zu können.
  • Insgesamt im Ausmaß von 20, 30 oder 40 Stunden pro Woche im Rahmen eines freien Dienstverhältnisses
  • Texttalent und die Begabung, das Wichtigste einer Botschaft in 90 Zeichen zu pressen (ohne Rechtschreibfehler versteht sich 😉 )
  • Photoshop-Skills
  • Kommunikationstalent, organisiertes Arbeiten und Multitasking-Fähigkeiten, die über gleichzeitiges Lesen und Schreiben hinausgehen.
  • Stressresistenz und flexible Arbeitszeit- und platzgestaltung.

Idealerweise sprichst du auch ein bisschen Französisch und bist koch- und essbegeistert. Besonders Essen spielt bei uns eine wichtige Rolle! 😉

Was wir dir bieten:

  • Ein junges, sympathisches (ganz objektiv gesehen natürlich) und kommunikatives Team im 4. Bezirk
  • Kontakt mit internationalen Kunden
  • Selbstständiges Arbeiten im Team
  • Der Kollektivvertrag Werbung sieht für diesen Job ein monatliches Bruttogehalt von € 1.410,50 (40h/Woche) vor, wir bezahlen echten Wunderwuzzis aber gerne bei entsprechender Qualifikation und Engagement bis zu € 2.200,- bei einem Ausmaß von 40h.

Wenn du jetzt Lust bekommen hast, diesen Haufen an SPiNNern kennenzulernen und mit uns zu SPiNNen, melde dich bei uns mit deiner aussagekräftigen Bewerbung inkl. CV an ichspinne@spinnwerk.at

PS.: wir suchen außerdem eine/n Social Media Management Teamlead! Für wen wir SPiNNen und mehr über uns findest du hier.

Team Lead fürs Social Media Management (m/w) gesucht!

Unser #Fanlover-Team sucht dich

Wir sind ein Team von SPiNNerInnen in einer stetig wachsenden Agentur im 4. Bezirk. Unsere #Fanlover-Teams, kümmern sich liebevoll um über 1.200.000 Fans, erarbeitet kreativen Content, schön anzuschauende Bilder, leckere Rezepte und kluge Konzepte.

Für den Aufbau eines weiteren, neuen Teams in diesem Bereich suchen wir vielleicht genau dich.

Was du als neuer Team Lead im Social Media Management (m/w) mitbringen solltest:

  • Großes Interesse an Social Media und dem aktuellen Weltgeschehen.
  • Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat, Blogs und Co. kennst du wie deine Westentasche.
  • Ein eigener Blog oder die Erfahrung mit Fanseiten auf Facebook sind von Vorteil, aber kein muss.
  • Zeit, um Fans auch am Abend und am Wochenende mit ganz viel Liebe überschütten zu können. Insgesamt im Ausmaß von 40h.
  • Texttalent und die Begabung, das Wichtigste einer Botschaft in 90 Zeichen zu pressen (ohne Rechtschreibfehler versteht sich 😉 )
  • Photoshop-Skills
  • Kommunikationstalent, organisiertes Arbeiten und Multitasking-Fähigkeiten, die über gleichzeitiges Lesen und Schreiben hinausgehen.
  • Stressresistenz und flexible Arbeitszeit- und platzgestaltung.

Idealerweise sprichst du auch ein bisschen Französisch und bist koch- und essbegeistert. Besonders Essen spielt bei uns eine wichtige Rolle! 😉

Was deine Aufgaben als Team Lead im Social Media Management sind:

  • Schnittstelle zwischen Team und dem Kunden (direkter Ansprechpartner für den Kunden)
  • Projektmanagement der einzelnen Kampagnen (zB Redaktionspläne, Werbekampagnen, etc.)
  • Konzeptionelle und kreative Verantwortung für die Social Media Kanäle unserer Kunden
  • Erfahrung im Facebook Ad Manager, verwalten, erstellen und einbuchen von Ads in Zusammenarbeit mit dem Performance Marketing
  • regelmäßiges Monitoren und anschließendes Reporten der einzelnen Kanäle
  • Verwaltung der Kunden-Accounts
  • Teamleitung und Qualitätskontrolle der einzelnen Social Media Manager (zB auch Erstellung der Dienstpläne)

Was wir dir bieten:

  • Ein junges, sympathisches (ganz objektiv gesehen natürlich) und kommunikatives Team im 4. Bezirk
  • Kontakt mit internationalen Kunden
  • Selbstständiges Arbeiten im Team
  • Je nach Qualifikation liegt die Bandbreite für dein Gehalt zwischen 2.800,- und 3.200,- brutto bei 40h p.W.

Wenn du jetzt Lust bekommen hast, diesen Haufen an SPiNNern kennenzulernen und mit uns zu SPiNNen, melde dich bei uns mit deiner aussagekräftigen Bewerbung inkl. CV an ichspinne@spinnwerk.at

PS.: wir suchen außerdem Social Media Manager! Für wen wir SPiNNen und mehr über uns findest du hier.

2 Minuten 2 Millionen (Fans?)

Der große Quotenerfolg von 2 Minuten 2 Millionen auf Puls 4 hat wieder einmal bewiesen: die österreichische Startup-Szene blüht auf. Insgesamt wurden in der dritten und erfolgreichsten Staffel des Sendeformats rund 12,5 Millionen Euro in innovative Startups investiert. Die Investoren Hans Peter Haselsteiner, Heinrich Prokop, Leo Hillinger, Marie Hélène Ametsreiter, Michael Altrichter und Daniel Zech waren in dieser Staffel besonders spendabel.
Die Start-Ups benötigen gerade zu Beginn nicht nur das Cash der Investoren und ihre Expertise, sondern sind auch darauf angewiesen günstige Vermarktungsmöglichkeiten zu finden. Bei vielen reift deshalb schnell die Idee über das größte soziale Netzwerk zu den ersten Kunden zu gelangen.

Ich habe deshalb die jungen Unternehmen etwas genauer unter die Lupe genommen und mir angesehen, welche bereits Facebook nutzen und ob dort auch etwas #Fanlove zu finden ist. Da die 3. Staffel von 2 Minuten 2 Millionen erst Ende April zu Ende ging, sehe ich mir in diesem ersten Teil an, wo die Start-Ups nun tatsächlich stehen.

In meiner Analyse wurden all jene Start-Ups herangezogen, die eine ihnen eindeutig zuordenbare Facebook-Seite mit zumindest 100 Fans haben. Dies trifft auf insgesamt 39 Start-Ups zu.

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Hochrechnung: Wer gewinnt den Social-Media-Stichwahl-Kampf?

Die letzten Monate hab ich mich – mitunter mehr als mir lieb war (ich hätte vielleicht echt nicht so viele Kommentare auf den diversen Seiten lesen sollen?) – mit der Bundespräsidentenwahl beschäftigt.

Meine Social Media Hochrechnung zum ersten Wahlgang war dann – auch für mich erstaunlich und erschreckend – zutreffender als alle veröffentlichten Meinungsumfragen.

Umso gespannter war ich darauf mich knapp vier Wochen später wieder damit zu beschäftigen und die Performance von Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer im Stichwahlkampf zu analysieren.

 

Facebook

Wir erinnern uns, von Anfang März an, hatte Norbert Hofer mit Abstand die meiste Interaktion. Seit rund zwei Wochen hat sich das aber gedreht. Es scheint also als hätte Alexander Van der Bellen das Ruder herumgerissen:

Interaktionsverlauf

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Die erste HOCHRECHNUNG: Wer hat den Social Media Wahlkampf gewonnen?

Österreich wählt heute ein neues Staasoberhaupt, bzw. zwei Bewerber die dann 4 Wochen später in die Stichwahl kommen werden.

Für mein heutiges Summary der letzten Wochen und Monate stellte ich mir die Frage wie das plattformübergreifende Gesamtbild aussieht? Wer konnte die meisten Menschen erreichen und am WählerInnenmarkt die meiste Interaktion für sich verbuchen? Liegen die KandidatInnen auch hier im Trend der meisten Meinungsumfragen und der Google Trends die allesamt Alexander van der Bellen in Front sehen?

Die Antwort darauf hab ich gleich für Sie, zuvor lasse ich aber nochmal Revue passieren wie sich die Performance auf den einzelnen Plattformen seit Jahresbeginn entwickelt hat. Wie immer war mir dabei mein Lieblingsanalysetool Fanpagekarma behilftlich.

 

Facebook

Alexander van der Bellen startete hier einem großen Vorsprung in Rennen. Anderes als das restliche Bewerberfeld war er schon vor der Kandidatur auf Facebook aktiv und verfügte damit schon vom Start weg über eine entsprechende Fanbase. Er bekommt auch die meiste „Fanpost“ und seine Seite fällt mit dem besten Servicelevel und einer sehr kurzen durchschnittlichen Antwortzeit auf.

Norbert Hofer ermöglicht es Usern erst gar nicht auf seine Wall zu posten und bekommt somit auch keine Fanpost. Er lieferte aber ansonsten eine rasante Aufholjagd und geht zum Wahlkampffinish nicht nur mit den meisten Fans, sondern auch mit einer absoluten Mehrheit an Interaktionen ins Ziel. Die übrigen Kandidaten fallen zumindest bei Betrachtung der KPIs nicht wirklich auf.

 

Instagram

Wird nur von Alexander van der Bellen, Norbert Hofer und Richard Lugner genutzt. VDB führt hier bei allen Werten haushoch und gewinnt das Match um diesen Kanal klar.

Twitter

Irmgard Griss twittert zwar von allen KandidatInnen am fleißigsten, bei allen anderen wichtigen Messwerten hat aber auch hier Alexander van der Bellen die Nase klar vorne. Norbert Hofer hat zwar mehr Follower als Irmgard Griss, bekommt hier aber – ganz anders als auf Facebook – deutlich weniger Interaktion.

Youtube

Bei oberflächlicher Betrachtung gewinnt Richard Lugner das Match um diesen Channel. Saldiert man aber Likes und Dislikes, hat Lugner den größten Negativsaldo. Nach ihm die meisten Views verzeichnet Rudolf Hundstorfer, allerdings auch mit einem Negativsaldo aus Likes und Dislikes. Einen positiven Saldo haben auch hier die drei Favoriten für die Stichwahl: Norbert Hofer, knapp vor Alexander van der Bellen, gefolgt von Irmgard Griss.

 

Wie schaut das Rennen nun plattformübergreifend aus?

Anders als Google Trends und die meisten Meinungsumfragen, zeigt die plattformübergreifende Analyse von 934.746 ausgewerteten Interaktionen in Form von Shares, Retweets, Likes, Dislikes und Kommentaren nicht Alexander van der Bellen als Frontrunner. Norbert Hofer kann mit 52% eine absolute Mehrheit an Interaktionen verbuchen. VDB folgt ihm mit 22,97% Alle anderen KandidatInnen kommen nur auf einen einstelligen Marktanteil bei den Interaktionen. Interessanter Weise liegen Sie in der Reihenfolge wie in praktisch allen Umfragen: Griss 9,12%, Hundstorfer 6,74%, Khol 5,56 und Lugner 3,47%.

Anteil an Gesamtinteraktionen

Anteil an Gesamtinteraktionen

Auch meine (qualitative) Bewertung für den Kurier bestätigt den Trend zu drei Frontrunnern

Alexander van der Bellen ist von allen Kandidaten in Sachen Social Media am besten aufgestellt. Umso erstaunlicher, dass man es verabsäumt hat gegen die Aufholjagd von Norbert Hofer auf Facebook gegenzusteuern. Wie schon in meiner ersten Bewertung angemerkt, vermisse ich direkte Ansprache und Austausch mit den Usern. Sein Team macht aber beim Beantworten von Userposts den besten Job.

Irmgard Griss ist auf den von ihr bespielten Kanälen die wahrscheinlich Fleißigste, wendet sich auch persönlich an die NutzInnen ihre Channels und setzt stark auf Inhalte. Umso erstaunlicher, dass man sich gegen eine Nutzung von Instagram oder z.B. auch Snapchat entschieden hat um junge Wählergruppen zu erreichen.

 


Norbert Hofer
ist wie von der FPÖ gewohnt gut darin Content zu liefern der zu viel Interaktion und Reichweite führt. Einen echten Dialog führt man aber nicht bzw. versucht man sogar zu unterbinden, #notsosocial aber erfolgreich.
Weniger erfolgreich die drei übrigen Kandidaten:

Andreas Kohl glänzt auf Twitter und Instagram mit Abwesenheit. Tritt auf Facebook dafür persönlich auf. Insgesamt hat man aber Social Media als Wahlkampftool eher vernachlässigt.

 


Rudolf Hundstorfer
kam mit seinem Social Media Wahlkampf nie so recht vom Fleck, nutzt die Möglichkeiten der diversen Plattformen nicht entsprechend aus und braucht am längsten bei der Beantwortung von Fanposts.

 


Richard Lugner
s Wahlkampfstrategie dürfte zumindest anfang „Auffallen um jeden Preis“ gewesen sein. Zumindest auf Youtube ist ihm das gelungen…

 

 

Summary

Auch 8 Jahre nachdem Barack Obama seinen ersten Wahlkampf mit Hilfe von Social Media gewonnen hat, hat man hierzulande immer noch nicht gelernt einen wirklich professionellen Social Media Wahlkampf zu führen. Niemand wendet sich regelmäßig direkt an seine Fans und Follower. Die Trend-Plattform der Stunde Snapchat wird erst gar nicht genutzt. Dabei würde man hier wahrscheinlich schon mit bloßer Präsenz positiv auffallen und junge WählerInnen erreichen können. Auch das in Österreich zweitgrößte Social Network Instagram wird nur von einem kleinen Teil und davon wiederum nur von VDB professionell eingesetzt. Warum wirft man nicht mal einen Blick über den großen Teich und schaut sich an wie geschickt und umfangreich dort Social Media Plattformen (ja auch Snapchat!) im aktuellen Vorwahlkampf genutzt werden?