Efficient Consumer Response – Digital Edition

Im April dieses Jahres trat ECR Austria mit einem ganz besonderen Vorhaben an uns SPiNNer heran. Die Neuauflage des Buches „ECR Efficient Consumer Response – Standards, Prozesse und Umsetzungen“ von Herbert Kotzab und Arnold Christian Steinbrecher mit über 280 Seiten soll in digitaler Form umgesetzt werden. Für uns ein neuartiges und spannendes Projekt.

Die Anforderungen an die ECR Digital Edition waren ganz klar:

  • Optimale Struktur und eine ansprechende Aufbereitung der Inhalte.
  • Schwarz auf Weiß Gedrucktes muss künftig Farbe zeigen.
  • Bereits in der Print-Ausgabe in umfangreicher Form abgebildete Grafiken sollen überarbeitet und in einem einheitlichen Stil in die ECR Digital Edition übernommen werden.
  • Inhalte sollen jederzeit rasch auf den aktuellsten Stand gebracht werden können und die Produktion von Neuauflagen der Print-Ausgabe somit der Vergangenheit angehören.

Das neue Produkt muss allerdings mehr können als „nur“ ein herkömmliches Buch sein. Die Vorteile des Webs sollen genutzt und somit auch informative Videos und Downloadmöglichkeiten für den Leser bereitgestellt werden.

Nun, wie herangehen an dieses Projekt? Read more

Liebevolle Social Media Manager (m/w) gesucht!

Unser #Fanlover-Team sucht dich

Wir sind ein Team von SPiNNerInnen in einer stetig wachsenden Agentur im 4. Bezirk. Unser #Fanlover-Team, kümmert sich liebevoll um über 1.200.000 Fans, erarbeitet kreativen Content, schön anzuschauende Bilder, lecker Rezepte und kluge Konzepte und braucht dafür Verstärkung.

Was du als neuer Social Media Manager (m/w) mitbringen solltest:

  • Großes Interesse an Social Media und dem aktuellen Weltgeschehen.
  • Facebook, Twitter, Instagram, Blogs und Co. sollten für dich keine Fremdwörter sein und am besten hast du schon in dem Bereich gearbeitet.
  • Ein eigener Blog oder die Erfahrung mit Fanseiten auf Facebook sind von Vorteil, aber kein muss.
  • Zeit, um Fans auch am Abend und am Wochenende mit ganz viel Liebe überschütten zu können.
  • Insgesamt im Ausmaß von 20, 30 oder 40 Stunden pro Woche im Rahmen eines freien Dienstverhältnisses
  • Texttalent und die Begabung, das Wichtigste einer Botschaft in 90 Zeichen zu pressen (ohne Rechtschreibfehler versteht sich 😉 )
  • Photoshop-Skills
  • Kommunikationstalent, organisiertes Arbeiten und Multitasking-Fähigkeiten, die über gleichzeitiges Lesen und Schreiben hinausgehen.
  • Stressresistenz und flexible Arbeitszeit- und platzgestaltung.

Idealerweise sprichst du auch ein bisschen Französisch und bist koch- und essbegeistert. Besonders Essen spielt bei uns eine wichtige Rolle! 😉

Was wir dir bieten:

  • Ein junges, sympathisches (ganz objektiv gesehen natürlich) und kommunikatives Team im 4. Bezirk
  • Kontakt mit internationalen Kunden
  • Selbstständiges Arbeiten im Team
  • Der Kollektivvertrag Werbung sieht für diesen Job ein monatliches Bruttogehalt von € 1.410,50 (40h/Woche) vor, wir bezahlen echten Wunderwuzzis aber gerne bei entsprechender Qualifikation und Engagement bis zu € 2.200,- bei einem Ausmaß von 40h.

Wenn du jetzt Lust bekommen hast, diesen Haufen an SPiNNern kennenzulernen und mit uns zu SPiNNen, melde dich bei uns mit deiner aussagekräftigen Bewerbung inkl. CV an ichspinne@spinnwerk.at

PS.: wir suchen außerdem eine/n Social Media Management Teamlead! Für wen wir SPiNNen und mehr über uns findest du hier.

Team Lead fürs Social Media Management (m/w) gesucht!

Unser #Fanlover-Team sucht dich

Wir sind ein Team von SPiNNerInnen in einer stetig wachsenden Agentur im 4. Bezirk. Unsere #Fanlover-Teams, kümmern sich liebevoll um über 1.200.000 Fans, erarbeitet kreativen Content, schön anzuschauende Bilder, leckere Rezepte und kluge Konzepte.

Für den Aufbau eines weiteren, neuen Teams in diesem Bereich suchen wir vielleicht genau dich.

Was du als neuer Team Lead im Social Media Management (m/w) mitbringen solltest:

  • Großes Interesse an Social Media und dem aktuellen Weltgeschehen.
  • Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat, Blogs und Co. kennst du wie deine Westentasche.
  • Ein eigener Blog oder die Erfahrung mit Fanseiten auf Facebook sind von Vorteil, aber kein muss.
  • Zeit, um Fans auch am Abend und am Wochenende mit ganz viel Liebe überschütten zu können. Insgesamt im Ausmaß von 40h.
  • Texttalent und die Begabung, das Wichtigste einer Botschaft in 90 Zeichen zu pressen (ohne Rechtschreibfehler versteht sich 😉 )
  • Photoshop-Skills
  • Kommunikationstalent, organisiertes Arbeiten und Multitasking-Fähigkeiten, die über gleichzeitiges Lesen und Schreiben hinausgehen.
  • Stressresistenz und flexible Arbeitszeit- und platzgestaltung.

Idealerweise sprichst du auch ein bisschen Französisch und bist koch- und essbegeistert. Besonders Essen spielt bei uns eine wichtige Rolle! 😉

Was deine Aufgaben als Team Lead im Social Media Management sind:

  • Schnittstelle zwischen Team und dem Kunden (direkter Ansprechpartner für den Kunden)
  • Projektmanagement der einzelnen Kampagnen (zB Redaktionspläne, Werbekampagnen, etc.)
  • Konzeptionelle und kreative Verantwortung für die Social Media Kanäle unserer Kunden
  • Erfahrung im Facebook Ad Manager, verwalten, erstellen und einbuchen von Ads in Zusammenarbeit mit dem Performance Marketing
  • regelmäßiges Monitoren und anschließendes Reporten der einzelnen Kanäle
  • Verwaltung der Kunden-Accounts
  • Teamleitung und Qualitätskontrolle der einzelnen Social Media Manager (zB auch Erstellung der Dienstpläne)

Was wir dir bieten:

  • Ein junges, sympathisches (ganz objektiv gesehen natürlich) und kommunikatives Team im 4. Bezirk
  • Kontakt mit internationalen Kunden
  • Selbstständiges Arbeiten im Team
  • Je nach Qualifikation liegt die Bandbreite für dein Gehalt zwischen 2.800,- und 3.200,- brutto bei 40h p.W.

Wenn du jetzt Lust bekommen hast, diesen Haufen an SPiNNern kennenzulernen und mit uns zu SPiNNen, melde dich bei uns mit deiner aussagekräftigen Bewerbung inkl. CV an ichspinne@spinnwerk.at

PS.: wir suchen außerdem Social Media Manager! Für wen wir SPiNNen und mehr über uns findest du hier.

Das Social Media Rennen um die Hofburg

Letzte Woche habe ich mir angeschaut wie sich die BewerberInnen auf Facebook geschlagen haben. Bevor ich verrate was sich hier seither getan hat, werfe ich diese Woche einen Blick auf die Performance der Instagram und Twitter Aktivitäten der KandidatInnen. Auch diese Woche verwende ich dazu mein Lieblings-Analysetool Fanpagekarma.

 

Instagram

Erstaunlicherweise nutzen nur Alexander van der Bellen, Norbert Hofer und Richard Lugner die vergleichsweise junge aber mittlerweile doch zweitgrößte Social Media Plattform in Österreich. Von oder für Irmgard Griss wurde zwar ein Profil angelegt, das aber inaktiv und auf privat gesetzt ist. Interessant, dass man bei vdb im Gegensatz zum Facebook Auftritt auf Instagram per Du mit den UserInnen ist.

Norbert Hofer verzichtet hingegen gänzlich auf Texte zu seinen veröffentlichten Bildern und auch vom auf der Plattform üblichen und wichtigen Einsatz von #Hashtags macht er nicht Gebrauch.

Die Performance der Bewerber lässt sich hier kurz zusammenfassen: van der Bellen liegt hier bei allen wichtigen Werten von der Followerzahl, über Engagement und Wachstum, bis zur absoluten Anzahl an Interaktionen, weit vor Norbert Hofer und Richard Lugner.

Twitter

Hier sind außer Andreas Khol alle vertreten und so unterschiedlich die BewerberInnen, so unterschiedlich schauen die einzelnen Werte aus.

Alexander van der Bellen hat die mit Abstand meisten Follower und kann die meisten Retweets verzeichnen. Bei der Engagement- und Interaktionsrate liegt Rudolf Hundstorfer vorne, gleichzeitig hat er aber auch die kleinste Followerschaft.

Am fleißigsten getweetet wird von Irmgard Griss, die auch bei den Likes die Pole Position einnimmt.

Norbert Hofer hingegen ist fleißig am Retweeten vieler Inhalte ohne erkennbarem Bezug zu ihm oder dem Wahlkampf wie z.B. Vintage Aufnahmen von @oldpicsarchive . Richard Lugner hingegen ist hier weniger fleißig am tweeten. Sein letzter Tweet stammt vom 19.3. unteranderem deshalb fliegt er hier mit seinen Aktivitäten weitgehend unter dem (Wähler)Radar.

Was hat sich auf Facebook seit letzter Woche getan?

Alexander van der Bellen und Irmgard Griss haben Facebook live eingesetzt, leider nicht wirklich zur persönlichen Interaktion mit den Fans.

Außerdem verbucht Norbert Hofer nun neben den meisten Interaktionen auch die meisten Fans und hat Alexander van der Bellen überholt.

 

Meine Bewertung in Form von Daumen

…und meinen Tipp der Woche an die KandidatInnen, gibts auf Kurier.at

 

Frontend / Backend / Fullstack Developer gesucht!

SPiNNWERK_DEVgesuchtWir sind ein Team von 17 SPiNNerInnen in einer stetig wachsenden Agentur im 4. Bezirk. Als SPiNNwerkerIn erwarten dich viele aufregende sowie abwechslungsreiche Aufgaben(-bereiche), spannende und internationale Kunden. Unser Team arbeitet laufend daran, dem schnelllebigen Geist des WWW die Stirn zu bieten. Das heißt für uns die Verwendung von modernen Technologien und eine laufende Weiterbildung im Tätigkeitsbereich und darüber hinaus.

Was du als Developer mitbringen solltest:

  • Ein hohes Maß an Eigenverantwortung
  • Lösungsorientiertes Denken und ein Auge für’s Detail
  • Sehr gute Fähigkeiten in HTML5/CSS3/JavaScript
  • Gute Kenntnisse in gängigen Responsive-Technologien und Umsetzung
  • Verständnis für die Herausforderungen rund um Browser-Kompatibilität
  • Gute Kenntnisse in PHP und relationalen Datenbanken
  • CMS sollte kein Fremdwort sein und du hattest schon mal Kontakt mit einem der gängigen Systeme wie WordPress, Typo3, Drupal, etc.
  • Grundkenntnisse in den wichtigsten Frontend Frameworks, Plattformen und Tools wie jQuery, Sass, Gulp etc.
  • Kenntnisse im Versionierungssystem GIT

SPiNNWERK bietet dir:

  • Mitwirken bei der Entwicklung und Konzeption von Webprojekten, Microsites und Apps
  • Realisierung von kundenspezifischen Webanwendungen und deren Schnittstellen
  • Weiterentwicklung und Optimierung von internen Bibliotheken, Vorlagen und dir selbst 😉
  • Deinen Wissensdurst durch stetige Weiterbildung und Verwendung moderner Technologien zu bewahren
  • Bruttogehalt IT-KV ST1 (Regelstufe EUR 2.750, Erfahrungsstufe EUR 3.114), Bereitschaft zur Überzahlung!
 Wir freuen uns schon auf deine Bewerbung an jobs@spinnwerk.at und dich persönlich kennen zu lernen.

Onlinevideo kills them all 

Online VideoAm 1. August 1981 um 0:01 Uhr gelangte ein Lied von den Buggles zu größerer Berühmtheit: „Video Killed the Radio Star“. Es war das erste Musikvideo, welches zu Sendebeginn von MTV ausgestrahlt wurde. Dieser Song markiert einen großen Wandel in der Medienlandschaft, den Moment als das Fernsehen das Radio als einflussreichstes Medium abgelöst hat.

Mittlerweile sind 34 Jahre vergangen und dieser Titel wurde viele Male zitiert. Jetzt geht es darum, welches Medium das Video ablöst und damit die nächste große Veränderung einläutet. Einmal war es das Internet, das den Videostar gekilled hat (The Limousines), dann die Reality (Robbie Williams). Immer wieder gab es ein neues Medium, das dem Video den Garaus machen sollte. Die Gegenwart belehrt uns aber eines Besseren. Das Format Video ist – nicht zuletzt dank seines schwammigen Namens – bis heute der Sieger in der Medienlandschaft.

Damals war es das lineare Fernsehen, heute das Onlinevideo das zur Disposition stand. Doch was meinen wir eigentlich, wenn wir von Onlinevideos sprechen? Bewegtbildformate im Internet, soviel ist sicher. Aber denken wir dabei auch an interaktive Panorama-Videos? An Livestreamings von Jedermann für Jedermann? An virtuelle Realitäten, in die man sich mit Videobrillen begibt? Oder an Formate, die das miteinander verknüpfen? Denken wir an einen stationären Computer in der Wohnung oder an das Mobiltelefon im Bus? Denken wir an Mediatheken oder an Postings in Feeds, die mit sozialen Funktionen verbunden sind?

Es gibt darauf sehr viele mögliche Antworten. Letztlich werden wir Konsumenten mit unserem Nutzungsverhalten darüber entscheiden, welche Formate, Technologien und Plattformen sich durchsetzen bzw. für die Werbetreibenden die attraktivsten Plätze bieten.

 

Eine Plattform wollen wir uns heute genauer ansehen: Facebook.

Es ist schwer zu übersehen, wie Facebook sich in den letzten Jahren anstrengt, seine Anteile im Videobereich zu stärken. Am deutlichsten sichtbar wurde dies mit der Einführung der Autoplay-Funktion und der Animated Gifs im Newsfeed der Benutzer. Weniger sichtbar, aber genauso zukunftsweisend waren der Kauf des VR-Spezialisten Occulus, die Einführung des 360-Grad-Videos und die Möglichkeit, Videos live zu streamen. Weiters kommt in Kürze die Möglichkeit, sein Profilbild als Kurzvideo anzulegen (IPhone 6s und Myspace lassen grüßen). Welche Anstrengungen Facebook im Hintergrund beim Aufrüsten seiner Hardware und seines Codes bzw. bei der Bereitstellung der benötigten Bandbreite vorgenommen hat, kann man nur erahnen.

Facebook wäre nicht so erfolgreich, wenn es seine Investitionen nicht wohlüberlegt den entsprechenden Werbemöglichkeiten gegenüberstellen würde. So gibt es mittlerweile verschiedene Optionen, Videos werblich einzusetzen, sei es als unterstütztes Post oder als Teil einer Carousel Ad, auf Views optimiert und dezidiert ausgewertet. Alles verbunden mit den atemberaubend präzisen Targetingmöglichkeiten und einem vergleichbar günstigen TKP. So erobert Facebook ein immer größeres Stück des Werbekuchens und wird sowohl für das klassische TV als auch für seine Branchenkonkurrenten gefährlicher.

 

Facebook-Videos vs. Youtube-Videos

Schauen wir uns das einmal am Beispiel Facebook vs. Youtube (Google) genauer an: Youtube konnte in den letzten Jahren immer wieder mit imposanten Zahlen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. So wurde Anfang Juli 2014 täglich Videomaterial mit einer Gesamtlänge von 300 Millionen Stunden ausgespielt. Gleichzeitig wurden pro Minute 300 Stunden neues Material hochgeladen. Youtube gibt an, mehr als eine Milliarde Nutzer zu verzeichnen und allein mit den mobilen Aufrufen eine größere Reichweite zu erlangen als jedes Kabel-Netzwerk in den USA.

Mit den verschiedenen Werbeformaten auf Youtube werden enorme Reichweiten erreicht, die nicht nur im Hinblick auf Zielgruppen-Genauigkeit die klassische TV-Werbung bedrängen. Youtube hat hier mit der Email-Benachrichtigung zu neuen Videos für alle Channel-Abonnenten ein Ass im Ärmel, das für gute organische Reichweiten sorgt. Youtube sollte also immer mitbedacht werden, wenn man sein Videomaterial im Netz zeigen möchte.

Youtube hat es allerdings bis heute nicht geschafft, sich als Soziales Netzwerk zu etablieren. Es hat zwar diverse Socialweb-Funktionalitäten integriert, diese werden aber, ähnlich wie Google+, nur von einer verhältnismäßig kleinen Gruppe User genutzt. So funktioniert Youtube vor allem als Mediathek: Ein Ort, an dem man nach Videos sucht.

Facebook hat hier eine ganz andere Position. Es hat sich in den letzten Jahren zur Titelseite des Webs gemausert. Die User nutzen es, um Content aus den unterschiedlichsten Quellen zu erhalten, ohne hierfür suchen zu müssen. Er wird dank des eigenen Freunde-Netzwerks und des Facebook-Algorithmus einfach in den Newsfeed eingespielt. Das Abspielen, Kommentieren und Teilen der Clips geht entsprechend immer mit reichhaltigen Nutzerprofilen einher.

Doch Facebook will mehr sein als ein Linkverteiler. Exklusiver Content soll für Facebook produziert, optimiert und innerhalb der Plattform wiedergegeben werden. Kooperationen mit Stars, Sportverbänden und der Medienbranche beschleunigen den Prozess. Wie weit Mark Zuckerberg bereits gekommen ist, zeigt folgende Statistik: Anfang 2014 kamen zwei von drei Videos, die ein User in seinem Newsfeed gesehen hatte, von Youtube. Im Dezember 2014 haben die von Facebook selbst gehosteten Videos die verlinkten Videos von Youtube überholt.

Im gleichen Zeitraum lud Apple einen Werbespot auf Youtube und parallel auf Facebook hoch. 4,2 Millionen Nutzer sahen die auf Youtube gehostete Version über einen Linkpost, 14,3 Millionen Nutzer schauten sich die auf Facebook gehostete Version an.

 

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Wie hat Facebook das geschafft?

Zuerst wurde die Autoplay-Funktion eingeführt: Videos, die automatisch ablaufen und somit sofort mehr Aufmerksamkeit bekommen als die stehenden Bilder. Diese werden bereits nach drei Sekunden als gesehen gezählt. Diese Funktion war von Anfang an auf das bei Facebook gehostete Material beschränkt. Außerdem bevorzugt der Facebook-Algorithmus die eigenen Videos und spielt diese entsprechend häufiger aus. Für die User macht sich neben der bequemen Autoplay-Funktion auch eine höhere Relevanz des Contents bemerkbar, da weniger Random-Clips und mehr exklusiv produziertes Material verlinkt wird.

Mit dem weiteren Ausbau der Facebook-Mobile-App und den steigenden Nutzerzahlen im Mobilbereich hat Youtube weiteren Facebook-Boden verloren. Youtube-Videos werden dort nämlich immer in einem eigenen Browser geöffnet, was lange Ladezeiten und Komplikationen mit sich bringt. Ein Schelm, wer hier Böses denkt.

Facebook nutzt seine bestehenden Partnerschaften und weitet diese auf den Videobereich aus. Die Werbetreibenden können die gewohnte Umgebung des Ad-Managers mit den zugehörigen Targeting-, Planungs- und Bezahlmodalitäten verwenden. Als wichtigstes Argument bleibt die viel bessere Reichweite und Interaktionsrate bei Videocontent. Eine Studie zeigt, dass Facebook Videos beinahe doppelt so häufig ausgespielt und gesehen werden wie Fotos.

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Ein Beispiel

Mit unserem Kunden innocent durften wir die #Lovestorm-Kampagne entwickeln und realisieren. Diese Kampagne begann in den sozialen Netzwerken, fand seinen Weg aber auch auf die Etiketten der Flaschen. Kernelement der Kampagne war ein Video das wir nach der Produktion in drei Längen geschnitten haben. 15 Sekunden für Instagram, 30 Sekunden für Facebook und 60 Sekunden für YouTube. So konnten wir auf allen Kanälen das ideale Format ausspielen ohne drei Clips produzieren zu müssen. Das war gut für das Budget und gut für die Reichweite des Clips.

YouTube / innocent Filme – via Iframely

 

Fazit

Videocontent funktioniert auf Facebook besser als jedes andere Postingformat. Vor Allem wenn es auf der Plattform hochgeladen und nicht nur verlinkt wurde. Entsprechend aufbereitete Clips können großflächig ausgespielt werden. Wenn man also bei der Konzeption und Produktion von Bewegtbildcontent die unterschiedlichen Needs der einzelnen Plattformen integriert denkt, schlägt man gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe und kann effizient produzieren. Wie effizient, kreativ und günstig wir das können, zeigen wir gern persönlich.

 

Quellen

– „ARD/ZDF-Onlinestudie 2014“
– businessinsider zu video vs. foto on facebook 
– The Guardian zu Facebook Video vs. Youtube 
– Thomas Hutter zu den neuen Video-Profilbildern 
Socialbakers zu Facebook Video vs. Youtube 
Techcrunch zu Video-Livestreaming 
– „Video Effects 2015“ Marktforschung Forward AD group
– wikipedia.de

Wer SPiNNt mit?

Unser #Fanlover-Team sucht dich

Wir sind ein Team von 10 SPiNNerInnen in einer steSPiNNWERK_werSPiNNtmittig wachsenden Agentur im 5. Bezirk. Das #Fanlover-Team, das täglich mit über 750.000 Fans in Kontakt steht und unsere Kunden mit kreativem Content, Fotos und Konzepten auf Social Media Kanälen betreut, besteht aus 5 SPiNNerinnen und SPiNNern. Hierfür brauchen wir Verstärkung!

Was du mitbringen solltest:

  • Großes Interesse an Social Media und dem aktuellen Weltgeschehen.
  • Facebook, Twitter, Instagram und Co. sollten für dich keine Fremdwörter sein und am besten hast du schon in dem Bereich gearbeitet.
  • Zeit, um Fans auch am Abend und am Wochenende mit ganz viel Liebe überschütten zu können. Insgesamt im Ausmaß von 20/30/40 Stunden.
  • Texttalent und die Begabung, das Wichtigste einer Botschaft in 90 Zeichen zu pressen (ohne Rechtschreibfehler versteht sich 😉 )
  • Photoshop-Skills
  • Kommunikationstalent, organisiertes Arbeiten und Multitasking-Fähigkeiten, die über gleichzeitiges Lesen und Schreiben hinausgehen.
  • Stressresistenz und flexible Arbeitszeit- und platzgestaltung.

Idealerweise sprichst du auch ein bisschen Französisch und bist koch- und essbegeistert. Besonders Essen spielt bei uns eine wichtige Rolle! 😉

Was wir dir bieten:

  • Ein junges, sympathisches (ganz objektiv gesehen natürlich) und kommunikatives Team im 5. Bezirk
  • Kontakt mit internationalen Kunden
  • Selbstständiges Arbeiten im Team
  • Der Kollektivvertrag Werbung sieht für diesen Job ein monatliches Bruttogehalt von € 1.410,50 (40h/Woche) vor, wir bezahlen echte Wunderwuzzis aber gerne besser 😉

Wenn du jetzt Lust bekommen hast, diesen Haufen an SPiNNern kennenzulernen und mit uns zu SPiNNen, melde dich bei uns mit deiner aussagekräftigen Bewerbung inkl. CV an ichspinne@spinnwerk.at

Social Safari @ DENKSTELLE Liezen

Beim gestrigen 9. DENKSTELLE Liezen Stammtisch im Universitätszentrum Rottenmann durften Roland Trnik & Hanna Spegel Vertiefendes zum Thema Social Media präsentieren – eine Kurzform unserer Social Safari. Aufbauend auf der Social Media Einführung von DENKSTELLE Koordinatorin Elke Barbara Bachler von kreaWERFT, die ich vergangenen Sommer bei der großartigen Sustainovation Ideenkonferenz kennenlernen durfte, stellten wir den ca. 25 anwesenden steirischen Unternehmerinnen & Unternehmern weiterführende Modelle und Strategien zur unternehmerischen Kommunikation auf sozialen Netzwerken vor. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle an Elke für die Einladung! 🙂

DENKSTELLE Liezen Social Safari

Helmut Kollau (Wirtschaftspark Liezen), Hanna Spegel (SPiNNWERK), Elke Barbara Bachler (kreaWERFT) & Roland Trnik (SPiNNWERK)

Die Online-Präsentation zur gestrigen Social Safari ist hier aufzurufen – Fragen & Anregungen sind jederzeit sehr gerne in den Kommentaren willkommen!

Und wer noch tiefer in das Thema „Social Media für den unternehmerischen Alltag“ eintauchen möchte, dem legen wir die offenen Workshop-Tage der Social Safari im SPiNNWERK in 1050 Wien ans Herz 🙂 Details, Termine & Anmeldung via http://www.spinnwerk.at/spinnwerke/workshops/

Für Süd- & Westösterreich sei an dieser Stelle die in Planung befindliche Social Safari im Wirtschaftspark Liezen (www.wirtschaftspark-liezen.at) empfohlen, die voraussichtlich im Frühsommer 2011 stattfinden wird. Bei Interesse an einer Teilnahme bitte direkt mit der DENKSTELLE Liezen Kontakt aufnehmen via www.denkstelle.eu!

DENKSTELLE Stammtisch

DENKSTELLE Liezen Stammtisch

[Update 18.4.] Der Blogbeitrag von Elke B. Bachler zum 9. DENKSTELLE Liezen Stammtisch ist übrigens hier nachzulesen: http://www.denkstelle.eu/stammtisch_apr11.html

Viel Erfolg & Spaß bei den sozialmedialen Aktivitäten!

PS: Wir freuen uns natürlich auch immer über neue Fans auf unserer Facebook Page 🙂 www.facebook.com/SPiNNWERK

10.000 Fans in 5 Tagen für KNORR Österreich

Seit März 2011 betreut SPiNNWERK die Social Media Aktivitäten von KNORR Österreich – Details zu unserem neuen Etat gibt es nachzulesen auf werbeplanung.at, AllesWerbung.atMedianet Online, derstandard.at/ETAT, ATmedia, Leaders Network, Extradienst, in Kurier & Wirtschaftsblatt etc.

Zum höchst erfolgreichen Launch der per Anfang April gestarteten Facebook Page von KNORR Österreich dürfen wir heute eine kleine Erfolgsmeldung veröffentlichen:

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10.000 Fans in 5 Tagen – KNORR Österreich weltweit größte Fanpage der Marke

KNORR Österreich Welcome Tab per 12.4.2011

KNORR Österreich sagt "Herzlich Willkommen" – mit einem Welcome Tab für Fans & alle, die es noch werden wollen (per 12.4.2011)

KNORR Österreich freut sich über den rasanten Erfolg ihrer per 1.4.2011 gelaunchten Facebook Page. Heute, am 12.4.2011, zählt die Seite bereits über 12.000 Fans. www.facebook.com/KnorrOesterreich ist somit die größte KNORR Fanseite weltweit. Im österreichischen Social Media Ranking ist die Seite in der 14. Wertungswoche von 0 auf Platz 25 eingestiegen.

Zum Kick-Off wurde eine großangelegte Willkommens-Aktion gestartet: Test-Pakete mit KNORR-Produkten für die ersten 5.000 Fans. Auf Grund der unerwartet starken Nachfrage wurde die Aktion auf 10.000 Pakete aufgestockt.

Gunnar Schmidt, Brand Manager KNORR bei Unilever Austria, über den Launch der Facebook-Page: „Der große Erfolg in unheimlich kurzer Zeit freut uns riesig. Der überschwängliche Zuspruch der Facebook NutzerInnen Österreichs zeigt, dass unsere Strategie betreffend des Social Media Einstiegs, der Useransprache und der Markenpräsenz voll aufgegangen ist.“

Über die engagierten Fans der ersten Stunde freut sich auch Roland Trnik, Creative Director und Kampagnenverantwortlicher der betreuuenden Social Media Agentur SPiNNWERK: „Wir sind überwältigt von dem riesigen positiven Echo, dass KNORR auf Facebook von seinen Fans bekommen hat – von unzähligen Liebesbekundungen über Produktfragen bis hin zu Erfahrungsberichten. Die ÖsterreicherInnen scheinen nur darauf gewartet zu haben, sich mit einer ihrer Lieblingsmarken in Sachen Kochen&Genießen auszutauschen. Es macht großen Spaß, mit so einer lebendigen Community zu arbeiten!“

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Wer jetzt übrigens Blut geleckt hat und selbst gern mit einer Facebook Fanpage starten möchte, für den haben wir 2 Tipps parat:

1. Unser Social Media Themenmonat auf Unternehmerweb.at beleuchtet u.a. auch das Thema Unternehmensseiten – nachzulesen im Artikel Facebook Pages. Wo Kunden zu Fans werden

2. Das Web 2.0 Workshop Format „Social Safari“ geht in die Frühjahrsrunde – neben zahlreichen Anfragen für die Corporate-Version stehen auch wieder offene Termine zur Verfügung, um in die Welt der digitalen Unternehmenskommunikation einzutauchen. Alle Details & Anmeldemöglichkeit via http://www.spinnwerk.at/spinnwerke/workshops/