How to become a #Fanlover in 30 days – aka. mein erster Monat im SPiNNWERK

Es heißt doch immer, der erste Eindruck ist am Wichtigsten. Nun ja, mir war bereits nach den ersten 30 Sekunden im SPiNNWerk klar: Hier find ich’s toll! Noch nie wurde ich an einem ersten Arbeitstag so herzlich willkommen geheißen. Die Teamliebe liegt praktisch in der Luft. Als ich dann noch erfahren habe, dass die Eistruhe in der Küche für alle Mitarbeiter ist, wollte ich schon gar nicht mehr nach Hause gehen.

 

Nach 30 Minuten und viel zu vielen neuen Namen ging’s dann auch endlich los: Jetzt wird gearbeitet! Ein guter Fanlover zu sein, will nämlich gelernt sein. Wie antwortet man auf Beschwerden, wann sind Smileys erlaubt und warum haben die in der Schweiz kein „ß“? Fragen über Fragen, die mir alle in den nächsten Tagen und Wochen noch beantwortet werden sollten.

Auch wenn der Spruch „Man lernt nie aus“ definitiv der Wahrheit entspricht, sollte man zwischendurch auch mal durchatmen und genießen, dass man in kurzer Zeit schon Vieles erreicht hat.

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30 Stunden später hatte ich meine erste Arbeitswoche hinter mir und war bereits um einige Erfahrungen reicher. Ich habe gelernt, dass „Kill them with kindness“ das einzig wahre Motto ist, wenn es um Community Management geht, dass man ein Magnum immer zuerst in Wasser tauchen muss, bevor man es fotografieren kann und dass ich die Hunde meiner KollegInnen am liebsten alle mit nach Hause nehmen würde.

Um etwas zu lernen, muss man es tun, bevor man es kann.

Mittlerweile sind mehr als 30 Tage vergangen und obwohl ich mich schon wie eine echte SPiNNerin fühle, muss ich noch eine Menge lernen. Zum Beispiel, wie man ein Basilikumblatt mit der Pinzette richtig auf einem Nudelgericht platziert und dass grünes Pesto auf Fotos einfach nicht so leiwand ausschaut. Aber hey, Food Photography ist eben eine Wissenschaft und wenn ich eines liebe, dann sind es neue Herausforderungen!

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