Hofburgwahl 2016 Reloaded: Wer gewinnt den Social Media Wahlkampf?

2016 könnte als „Jahr des Social-Media-Wahlkampfes“ in die Geschichtsbücher eingehen. Nicht nur beim Match um das Weiße Haus zwischen Hillary Clinton und Donald Trump waren wir Dank Facebook und Co. mitten im Geschehen. Auch im historisch längsten Wahlkampf um das Amt des österreichischen Bundespräsidenten spielten die sozialen Netzwerke eine zunehmend größere Rolle. Kurz vor dem nächsten Wahlgang analysieren wir noch einmal, ob Alexander Van der Bellen oder Norbert Hofer in den vergangenen Wochen die bessere Social-Media-Performance ablieferte.

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Efficient Consumer Response – Digital Edition

Im April dieses Jahres trat ECR Austria mit einem ganz besonderen Vorhaben an uns SPiNNer heran. Die Neuauflage des Buches „ECR Efficient Consumer Response – Standards, Prozesse und Umsetzungen“ von Herbert Kotzab und Arnold Christian Steinbrecher mit über 280 Seiten soll in digitaler Form umgesetzt werden. Für uns ein neuartiges und spannendes Projekt.

Die Anforderungen an die ECR Digital Edition waren ganz klar:

  • Optimale Struktur und eine ansprechende Aufbereitung der Inhalte.
  • Schwarz auf Weiß Gedrucktes muss künftig Farbe zeigen.
  • Bereits in der Print-Ausgabe in umfangreicher Form abgebildete Grafiken sollen überarbeitet und in einem einheitlichen Stil in die ECR Digital Edition übernommen werden.
  • Inhalte sollen jederzeit rasch auf den aktuellsten Stand gebracht werden können und die Produktion von Neuauflagen der Print-Ausgabe somit der Vergangenheit angehören.

Das neue Produkt muss allerdings mehr können als „nur“ ein herkömmliches Buch sein. Die Vorteile des Webs sollen genutzt und somit auch informative Videos und Downloadmöglichkeiten für den Leser bereitgestellt werden.

Nun, wie herangehen an dieses Projekt?

Das Setzen eines Buches mittels browser-basierender Web-Technologien stellt eine ganz besondere Herausforderung dar, wird doch eine Webseite auf den verschiedenen Devices wie Smartphones, Tablets oder Desktop-Geräten unterschiedlich angezeigt. Die Vielfalt an Displaygrößen und Browsern nimmt laufend zu. Die Kunst liegt darin, es jedem Interessierten zu ermöglichen, das digitale Werk ohne Auftreten von Fehlern nutzen zu können. Die Anordnung und Darstellung einzelner Elemente, wie zB. der Navigation, müssen bedienbar und der Inhalt der Lektüre mit allen gängigen Hard- und Softwarekombinationen im Kontext bleiben. Das alles stellt Design und Technik vor komplexe Aufgaben.

Das Projektteam, bestehend aus unserem Art Director Roland, den Developern Matthias, Markus und David sowie mir als zuständigen Leiter des Projekts, stürzte sich in die erste von vier festgelegten Phasen.

Phase 1 – Konzeption und grafische Umsetzung

Auf Basis eines Probekapitels entwarf Roland verschiedene Content Bands, die später für die Darstellung der unterschiedlichen Inhaltstypen wie Texte, Bilder oder Multimedia eingesetzt werden sollten. Er machte sich Gedanken über eine sinnvolle Navigation und nahm somit die Hauptrolle bei der Setzung der ECR Digital Edition ein. Er fertigte Screendesigns an, um die einzelnen Ansichten auf den gängigsten Endgeräten zu verbildlichen. Alle Anforderungen an das Produkt müssen erfüllt werden und schlussendlich das Design technisch umsetzbar sein. Anhand der ersten im Probekapitel vorkommenden Grafiken ist ein neuer Stil für diese entstanden, der sich künftig durch die gesamte Webseite zieht.

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Phase 2 – Digitale Umsetzung des Probekapitels

Nachdem die Grafiken ausgearbeitet waren, gingen wir in die Phase 2 des Projekts über. Hier kamen Matthias, Markus und David so richtig ins Spiel. Das Probekapitel sollte testweise digitalisiert werden. Erste technische Vorbereitungen wurden bereits in der ersten Phase durchgeführt. Nun stand aber vor allem die Programmierung der Content Bands auf der ToDo-Liste und als diese geschaffen waren, konnte die Contentbefüllung, also das Einfügen der Inhalte wie Texte und Grafiken oder die Einbindung von Download-Dateien in das nun digital entstehende System, erfolgen. Nach Abschluss dieser Phase war es möglich, uns erstmals ein Bild zu machen, wie die ECR Digital Edition auf den Displays aussehen wird. An dieser Stelle wurden wir auch in unserer Annahme bestätigt, dass gerade das Setzen des Buches für das Web ganz besondere Überlegungen erfordert.

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Das fertiggestellte digitale Probekapitel wurde nochmals von allen Beteiligen kritisch unter die Lupe genommen. Nachdem dieses bei uns SPiNNern und vor allem beim Kunden Gefallen gefunden hat, war es soweit: Die arbeitsintensivste Phase 3 konnte beginnen.

Phase 3 – Umsetzung der ECR Digital Edition

Die für die Neuauflage überarbeiteten und lektorierten Texte wurden uns etappenweise vom Kunden bereitgestellt. Gleichzeitig wurde auch entschieden, welche Grafiken neu gestaltet und welche Bilder, Download-Dateien und Videos online eingesetzt werden. Im Zuge des gesamten Projekts wurden rund 70 Grafiken und über 130 Icons produziert.

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In den folgenden Monaten wurden die neuen Inhalte Kapitel für Kapitel ins Backend der ECR Digital Edition übernommen. Wie bereits zu Projektbeginn von uns vermutet, musste während der Contentbefüllung da und dort grafisch und technisch nachjustiert werden. Gleichzeitig wurden Sonderseiten, wie die Startseite, das Glossar oder die Autorenseite grafisch aufbereitet und technisch umgesetzt.

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Danach war es vollbracht – oder sagen wir fast vollbracht. Die ECR Digital Edition musste noch auf Herz und Nieren untersucht werden.

Phase 4 – Browser-Testing

Um sicherzugehen, dass die ECR Digital Edition auch tatsächlich auf den verschiedensten Devices sowie den gängigsten Browsern richtig angezeigt wird, haben SPiNNer in enger Kooperation mit dem Kunden auf verschiedenen Testgeräten mit unzähligen Klicks und Swipes die bunten Seiten nach eventuellen Funktions- und Darstellungsfehlern durchforstet. Funktionieren die Downloads? Werden die Videos geladen? Arbeitet die implementierte Suchfunktion einwandfrei? Eine nicht zu unterschätzende Angelegenheit bei einer so umfangreichen Webseite.

Die ECR Digital Edition konnte planmäßig fertiggestellt und im November beim ECR Austria Infotag 2016 vor rund 500 Vertretern der gesamten Konsumgüterbranche präsentiert werden und fand großen Anklang. Durch die Veröffentlichung der Webseite stellt ECR Austria Personengruppen wie Professoren und Studenten, aber auch allen anderen Interessierten kostenlos wertvolle Informationen zur Verfügung.

Überzeugt euch doch selbst von unserem SPiNNWERK: ecr.digital

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How to become a #Fanlover in 30 days – aka. mein erster Monat im SPiNNWERK

Es heißt doch immer, der erste Eindruck ist am Wichtigsten. Nun ja, mir war bereits nach den ersten 30 Sekunden im SPiNNWerk klar: Hier find ich’s toll! Noch nie wurde ich an einem ersten Arbeitstag so herzlich willkommen geheißen. Die Teamliebe liegt praktisch in der Luft. Als ich dann noch erfahren habe, dass die Eistruhe in der Küche für alle Mitarbeiter ist, wollte ich schon gar nicht mehr nach Hause gehen.

 

Nach 30 Minuten und viel zu vielen neuen Namen ging’s dann auch endlich los: Jetzt wird gearbeitet! Ein guter Fanlover zu sein, will nämlich gelernt sein. Wie antwortet man auf Beschwerden, wann sind Smileys erlaubt und warum haben die in der Schweiz kein „ß“? Fragen über Fragen, die mir alle in den nächsten Tagen und Wochen noch beantwortet werden sollten.

Auch wenn der Spruch „Man lernt nie aus“ definitiv der Wahrheit entspricht, sollte man zwischendurch auch mal durchatmen und genießen, dass man in kurzer Zeit schon Vieles erreicht hat.

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30 Stunden später hatte ich meine erste Arbeitswoche hinter mir und war bereits um einige Erfahrungen reicher. Ich habe gelernt, dass „Kill them with kindness“ das einzig wahre Motto ist, wenn es um Community Management geht, dass man ein Magnum immer zuerst in Wasser tauchen muss, bevor man es fotografieren kann und dass ich die Hunde meiner KollegInnen am liebsten alle mit nach Hause nehmen würde.

Um etwas zu lernen, muss man es tun, bevor man es kann.

Mittlerweile sind mehr als 30 Tage vergangen und obwohl ich mich schon wie eine echte SPiNNerin fühle, muss ich noch eine Menge lernen. Zum Beispiel, wie man ein Basilikumblatt mit der Pinzette richtig auf einem Nudelgericht platziert und dass grünes Pesto auf Fotos einfach nicht so leiwand ausschaut. Aber hey, Food Photography ist eben eine Wissenschaft und wenn ich eines liebe, dann sind es neue Herausforderungen!

US-Wahl 2016: Wer gewinnt den Social-Media-Wahlkampf?

Während Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen erneut Mitten im Wahlkampf um das Amt des Bundespräsidenten stehen, gibt es in den USA bald die Entscheidung darüber, wer als nächstes Staatsoberhaupt in das Weiße Haus einziehen wird. Sowohl Hillary Clinton für die Demokraten, als auch Donald J. Trump für die Republikaner haben in den letzten Wochen (nicht immer positiv) für Aufmerksamkeit gesorgt. Dementsprechend schwanken die Umfragen bis zum Schluss. Doch wer punktet besser in den sozialen Netzwerken?

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Blogger Relations: Starke Marken brauchen starke Multiplikatoren!

Influencer Marketing, Multiplikatoren Marketing, Blogger Relations: Ein Themengebiet mit sehr viel Potenzial, wenn es richtig angegangen wird. Mit mehr Professionalisierung auf seitens Unternehmen und Blogger kann es zu schönen Ergebnissen führen, zu einem perfekten Mix der Unternehmenskommunikation mit Mehrwert für beide Seiten. Read more

Ms. or Mr. Moneypenny aka Assistent Finance (m/w) gesucht

Wir sind eine wachsende Online-Marketing-Agentur im 4. Bezirk und suchen zur Unterstützung der Geschäftsführung eine/n AssistentIn für den Bereich Finanzen auf 20 bis 40 -Stundenbasis.

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Welche Aufgaben Dich erwarten:

  • Laufende Buchhaltung samt Abschlüssen
  • Laufende Rechnungslegung
  • Forderungsmanagement
  • Erstellung des laufenden Reportings
  • Kommunikation mit Steuerberater, Banken
  • Budgetierung
  • Analyse von Planabweichungen und Kostencontrolling
  • Weiterentwicklung der kaufmännischen Prozesse
  • Liquiditätsmanagement
  • Unterstützung der Geschäftsführung

Idealerweise kannst du hohe Präzision und Zuverlässigkeit mit SPiNNerei verbinden, bist Online Marketing interessiert und weißt was Facebook, Twitter & Co sind.

Was wir dir bieten:

  • Ein buntes, liebenswürdiges und äußerst sympathisches (ganz objektiv gesehen natürlich) Team im 4. Bezirk
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Erfolgsprämie
  • Eine Eskimo Eistruhe mit gratis Eis #juhu
  • Der Kollektivvertrag Werbung und Marktkommunikation sieht für diesen Job ein monatliches Bruttogehalt von mindestens € 1.684,00 (40h/Woche) vor, wir bezahlen fürsorglichen Wunderwuzzis aber bei entsprechender Qualifikation und Engagement aber gerne mehr.

Wenn du jetzt Lust bekommen hast ein Teil des SPiNNWERKs zu sein, melde dich bei uns mit deiner aussagekräftigen Bewerbung inkl. CV an ichspinne@spinnwerk.at

Für wen wir SPiNNen und mehr über uns findest du hier.

Agentur-Mama/Papa aka HR Assistent (m/w) gesucht

Wir sind eine wachsende Online-Marketing-Agentur im 4. Bezirk und suchen zur Unterstützung der Geschäftsführung eine/n AssistentIn für den Personalbereich auf 20-Stundenbasis.

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Welche Aufgaben Dich erwarten:

  • Vorbereitung und Sicherstellung der ordnungsgemäßen Gehaltsabrechnung
  • Administration der Zeiterfassung einschließlich Abwesenheitsverwaltung
  • Überprüfung und bei Bedarf Richtigstellung der Abrechnungen
  • Klärung von Abrechnungsfragen
  • Personalverwaltung
    • Erstellung und Verwaltung von Dienstverträgen samt Änderungen
    • Weiterentwicklung der Dienstverträge
    • Verwaltung der Personalakten
    • Durchführung von Avisoanmeldungen
    • Laufendes HR-Reporting
  • Unterstützung der Geschäftsführung

Idealerweise kannst du hohe Präzision und Zuverlässigkeit mit SPiNNerei verbinden, bist Online Marketing interessiert und weißt was Facebook, Twitter & Co sind.

Was wir dir bieten:

  • Ein buntes, liebenswürdiges und äußerst sympathisches (ganz objektiv gesehen natürlich) Team im 4. Bezirk
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Erfolgsprämie
  • Eine Eskimo Eistruhe mit gratis Eis #juhu
  • Der Kollektivvertrag Werbung und Marktkommunikation sieht für diesen Job ein monatliches Bruttogehalt von mindestens € 1.684,00 (40h/Woche) vor, wir bezahlen fürsorglichen Wunderwuzzis aber bei entsprechender Qualifikation und Engagement aber gerne mehr.

Wenn du jetzt Lust bekommen hast ein Teil des SPiNNWERKs zu sein, melde dich bei uns mit deiner aussagekräftigen Bewerbung inkl. CV an ichspinne@spinnwerk.at

Für wen wir SPiNNen und mehr über uns findest du hier.

Zauber aus der Hosentasche

Im Kosmos der Apps und Gerätefunktionen unserer Mobiltelefone finden sich immer neue, überraschende Möglichkeiten für Foto- und Videoeffekte. Das liegt zum einen an den Smartphones, die immer mehr Rechenleistung und bessere Kameras haben und zum anderen daran, dass Bewegtbildformate in den sozialen Medien besonders gut funktionieren.

Hier zeigen wir Euch eine kleine Auswahl die wir getestet haben.

Zeitlupe

Der Effekt Zeitlupe ist in allen iPhones die iOS7-Kompatibel sind und auf den meisten aktuellen Android-Geräte verfügbar. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen echten Zeitlupen (Videoaufnahmen mit mindestens 60, besser 120 Bildern pro Sekunde) und gerenderten Zeitlupen (Frame-Wiederholung). Für Geräte, die das hardwareseitig nicht leisten können gibt es Apps die den Zeitlupen-Effekt simulieren (Thema Bildfrequenz).

Was an der iOS-internen-App besonders schön ist: es kann ein Start- und Endpunkt des Effekts definiert werden. Dort gibt es einen weichen Übergang von normaler in SlowMo-Geschwindigkeit. Bemerkenswert ist außerdem, dass der Ton mitläuft.

Für Zeitlupen-Aufnahmen sind Clips mit Flüssigkeiten gut geeignet. Schnell bewegte Gesichter können in Zeitlupe betrachtet zu wiehernden Lachanfällen führen.

 

Boomerang

Instagram ist mit mehreren kostenlosen Ergänzungs-Apps am Markt, die sich wunderbar mit der Mutter-App verstehen aber auch ohne diese funktionieren. Boomerang ist spezialisiert auf den „Vor-Zurück-Effekt“.

Hat man sich ein bisschen an die kostenlose App gewöhnt, schafft man es auch den Auslöse-Knopf im richtigen Augenblick zu drücken. Besonders beliebt: Clips mit Flüssigkeiten (jemand springt in einen Pool, ein Getränk wird eingeschenkt, etc.) und Menschen in Bewegung (Kopfstand, Hüpfen, Tanzen, etc.).

Zur Wiedergabe ist Facebook oder Instagram gut geeignet, da sie diese Clips in Endlos-Schleife abspielen. Der Clip den die App selbst ausgibt besteht aus drei Wiederholungen. Das Format und die Dateigröße sind bereits für den Upload auf die Plattformen optimiert. Hier stellt Instagram die App vor

 

Zeitraffer 

Die Funktion Zeitraffer oder Timelapse ist in auf meisten aktuellen Smartphones integriert und geht den Weg der Zeitlupe genau andersrum. Das hier gezeigte Beispiel filmt mit nur 2 Aufnahmen pro Sekunde, die dann mit einer normalen Bildrate abgespielt werden. So ergibt sich eine Wiedergabe in 15-facher Geschwindigkeit.

Hierbei bieten sich Motive wie Wolkenverlauf oder Straßenverkehr an. Mit einem Stativ und viel Zeit kann man auch die Entwicklung einer Pflanze oder eines Hausbauprojektes festhalten.

Für Neugierige, die tiefer in das Thema einsteigen wollen, bieten sich Apps (zB Timelapse Pro) an, die die Anzahl der Aufnahmen pro Sekunde und die Abspielgeschwindigkeit variieren können.

Die Hyperlapse-App von Instagram (hier der Blogbeitrag von Instagram dazu) kombiniert die Zeitraffer-Funktion mit einer cleveren Bild-Stabilisation, die das herumgehen oder fahren mit der Kamera ermöglicht, ohne das dem Betrachter schwindelig wird. Hier eine Alternative für Android-User.

 

Flixel (AKA Cinemagraph)
Hier handelt es sich um eine App, die mit einem Maskierungseffekt arbeitet und damit erlaubt, stehende Bilder mit partiellen Bewegtbild-Bereichen anzulegen.

Diese App erfordert etwas mehr Geduld und Aufwand als die zuvor genannten, ermöglicht dafür aber eine verblüffende Vielfalt an Effekten. Als Beispiel ein Cinemagraph des Brunnens am Mozartplatz, in dem sich nur die Wasserstrahlen und ein Teil der Oberfläche bewegen.

Auch hier ist das Abspielen im Loop wichtig um den Effekt begreifen und genießen zu können. Eine Umwandlung in ein Gif bietet sich an.

Die kostenlose Version der App legt ein Wasserzeichen auf die produzierten Clips. Falls Ihr die App nicht auf Anhieb findet, versucht es im amerikanischen Appstore.

 

Wir freuen uns wenn wir Euer Interesse an diesen Apps und Funktionen geweckt haben und freuen uns noch ein bisschen mehr, wenn wir Eure Ergebnisse bewundern dürfen 🙂

Food Photography

Nicht nur auf Food Blogs wird viel Wert auf die ansprechende Darstellung von Essen gelegt. Auch im Agentur-Alltag wird dieses Thema immer relevanter. Sei es bei Shootings für Kunden oder beim Fotografieren des Office-Lunches für unsere Instagram-Accounts. Es muss nicht nur gut schmecken, sondern auch großartig aussehen. Deshalb hab‘ ich mir mal so meine Gedanken über die hohe Kunst der Food Photography gemacht (mit höchst wissenschaftlicher Herangehensweise natürlich) und verrate euch meine Tipps und Tricks um das Beste aus euren Fotos herauszuholen:

Es werde Licht (aka künstliches Licht ist Pfui)!

Die wirklich wichtigen Dinge zuerst: Das richtige Licht ist bei Food Photography so ziemlich das Wichtigste. (Ich gehe jetzt mal davon aus, dass allen klar ist, dass die unangefochtene Nr. 1 auf der Wichtigkeits-Skala schönes Essen ist. Sonst würde man es ja auch nicht fotografieren wollen.) Was bedeutet richtiges Licht eigentlich? Ich könnte euch jetzt einen einstündigen Exkurs über die Vorteile einer nach Norden ausgerichteten, diffusen Lichtquelle geben. Könnte ich, tu ich aber nicht. Denn die wirklich wichtigen Dinge sind schnell zusammengefasst:
Für Food Photography sind künstliche Lichtquellen nicht geeignet, soll heißen: weder die Halogen-Strahler über dem Herd (zu kühles Licht), noch die Hängeleuchte über dem Esstisch (zu warmes Licht) lässt Essen gut aussehen. Natürliches Licht ist euer bester Freund! Ganz besonders gut funktioniert diffuses natürliches Licht. Soll heißen: Am Besten fotografiert ihr eure essbaren Kunstwerke vor einem Fenster. Bei direkter Sonneneinstrahlung empfiehlt es sich, das Fenster mit einem weißen Leintuch o.Ä. zu verhängen um harte Schatten zu vermeiden.
Hierzu eine Info von mir für euch: Jedes Mal wenn ihr euer Essen mit direktem Blitz fotografiert, stirbt ein Babykätzchen. Wollt ihr das wirklich verantworten?

 

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Requisiten sind dein Freund (übertreib es nur nicht)! 

Hier gilt das Motto weniger ist mehr! Requisiten wie Besteck, Servierplatten, Blumen oder Servietten machen ein Foto erst so richtig stimmig. Wichtig ist hier aber, dass die verwendeten Utensilien auch einen Bezug zum abgelichteten Gericht haben. Deshalb bestehen meine Props in den meisten Fällen aus Zutaten, die im Gericht verwendet wurden, verschiedenen Stoffservietten oder Tüchern, schönen Holzbrettern und natürlich dem passenden Geschirr und Besteck. Ich persönlich finde es immer besonders ansprechend, wenn die verwendeten Requisiten so aussehen, als hätten sie eine Geschichte. Deshalb kaufe ich meine Foto-Utensilien meistens in Second Hand- Geschäften oder auf Flohmärkten.
Ich versuche immer verschiedene Materialien und Oberflächenstrukturen in mein Bild einzubauen: Holz, Leinen, weißes Porzellan und gebrauchtes Besteck ist meine derzeitige Lieblingskombo. Scheut euch auch nicht davor ein bisschen „Unordnung“ zu schaffen. Ein paar Brösel hier und da wirken oft Wunder, denn sie geben dem Bild Charakter!

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Ein bisserl Nachhelfen gehört dazu!

Wenn wir schon beim Thema Brösel sind: ich gestehe, meine Brösel werden nicht durch Zufall verteilt. Das erledige ich mit einer Pinzette. Bevor man mich jetzt für verrückt hält, erkläre ich euch wieso: Nicht jedes Gericht sieht von alleine so aus, wie auf Food Photos. Sehr oft steckt Einiges an Arbeit dahinter um ein Motiv perfekt aussehen zu lassen. Da kann es schon mal passieren, dass während des Fotografierens der Salat beginnt trocken auszusehen oder die Entenbrust nicht mehr ganz so glänzt wie frisch aus der Pfanne. Deshalb habe ich immer ein paar kleine Helferlein parat um mein Essen auch nach stundenlangem Shooten noch frisch aussehen zu lassen:

  • neutrales Pflanzenöl (z.B. bei Fleisch und Fisch)
  • Wasser (z.B. bei Salaten)
  • Honig/ Ahornsirup (z.B. bei Süßspeisen)
  • Pinzette
  • Pinsel
  • Sprühflasche
  • Wattestäbchen/ Wattepads

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Auch Essen hat seine Schokoladenseite! 

Ich fotografiere meine Gerichte immer aus den verschiedensten Winkeln und Entfernungen. Als ich mit der Food Photography begann, habe ich teilweise 200-250 Fotos zu einem Motiv geschossen. Inzwischen reichen mir 40-50 Fotos um sicherzugehen, dass ich das Gericht aus jedem Winkel bestmöglich abgelichtet habe. Hierbei habe ich festgestellt, dass auch Essen seine Schokoladenseite hat. Was ich damit meine? Nicht jedes Gericht funktioniert aus jedem Winkel. Manchmal sieht ein Top Shot einfach nur zum Niederknien aus, manchmal lässt es das Motiv aber auch flach und uninteressant wirken. Wichtig ist, bei jedem Gericht verschiedenste Positionen auszuprobieren um während des Fotografierens festzustellen, was funktioniert und was eben nicht. Ich persönlich fotografiere gerne einen Top Shot – einen Shot aus einem 45°-Winkel und einen Frontalen. Nicht zu vergessen sind Detailaufnahmen des Motivs, denn die zeigen nicht die Textur des Gerichts, sondern machen auch Lust direkt einen Bissen zu essen. Ich präsentiere Beweisstück A:

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 Nachbearbeitung 

Die brutale Wahrheit ist: Nachbearbeitung holt das Beste aus euren Fotos raus. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die einen riesigen Unterschied machen. Ein bisschen Helligkeit hier, ein bisschen Sättigung da – et voila: eure Fotos strahlen! Es gibt unzählige Bildbearbeitungsprogramme, aber für Food Photography eignen sich Lightroom und Photoshop wohl am Besten. (Wobei ich mich ja zu Team Lightroom zähle – das simple Handling ist einfach unschlagbar!) Darüber hinaus gibt es natürlich auch Gratis-Programme wie z.B. Picmonkey.com. Wenn ihr eure Food Photos auf eurem Smartphone bearbeiten möchtet um sie insta-worthy zu machen, dann ist die VSCO-Cam der heilige Gral der mobilen Bildbearbeitung.
Hier seht ihr, was so ein bisschen Nachbearbeitung aus euren Fotos rausholen kann:

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Last but not least, habe ich einen besonders wertvollen Tipp für euch: Lasst euch inspirieren! Wie wäre es zum Beispiel mit einer Pinterest-Pinnwand um alle die schönen Bilder zu sammeln? Hier geht’s übrigens zu meiner „Food Photography“- Pinnwand. Ihr seht – Inspiration ist alles! Happy Shooting!

Falls mein kleiner Einblick in die hohe Kunst der Food Photography gefallen hat, dann schaut doch gerne auf meinen Blog, auf Instagram oder Facebook vorbei.

Liebevolle Social Media Manager (m/w) gesucht!

Unser #Fanlover-Team sucht dich

Wir sind ein Team von SPiNNerInnen in einer stetig wachsenden Agentur im 4. Bezirk. Unser #Fanlover-Team, kümmert sich liebevoll um über 1.200.000 Fans, erarbeitet kreativen Content, schön anzuschauende Bilder, lecker Rezepte und kluge Konzepte und braucht dafür Verstärkung.

Was du als neuer Social Media Manager (m/w) mitbringen solltest:

  • Großes Interesse an Social Media und dem aktuellen Weltgeschehen.
  • Facebook, Twitter, Instagram, Blogs und Co. sollten für dich keine Fremdwörter sein und am besten hast du schon in dem Bereich gearbeitet.
  • Ein eigener Blog oder die Erfahrung mit Fanseiten auf Facebook sind von Vorteil, aber kein muss.
  • Zeit, um Fans auch am Abend und am Wochenende mit ganz viel Liebe überschütten zu können.
  • Insgesamt im Ausmaß von 20, 30 oder 40 Stunden pro Woche im Rahmen eines freien Dienstverhältnisses
  • Texttalent und die Begabung, das Wichtigste einer Botschaft in 90 Zeichen zu pressen (ohne Rechtschreibfehler versteht sich 😉 )
  • Photoshop-Skills
  • Kommunikationstalent, organisiertes Arbeiten und Multitasking-Fähigkeiten, die über gleichzeitiges Lesen und Schreiben hinausgehen.
  • Stressresistenz und flexible Arbeitszeit- und platzgestaltung.

Idealerweise sprichst du auch ein bisschen Französisch und bist koch- und essbegeistert. Besonders Essen spielt bei uns eine wichtige Rolle! 😉

Was wir dir bieten:

  • Ein junges, sympathisches (ganz objektiv gesehen natürlich) und kommunikatives Team im 4. Bezirk
  • Kontakt mit internationalen Kunden
  • Selbstständiges Arbeiten im Team
  • Der Kollektivvertrag Werbung sieht für diesen Job ein monatliches Bruttogehalt von € 1.410,50 (40h/Woche) vor, wir bezahlen echten Wunderwuzzis aber gerne bei entsprechender Qualifikation und Engagement bis zu € 2.200,- bei einem Ausmaß von 40h.

Wenn du jetzt Lust bekommen hast, diesen Haufen an SPiNNern kennenzulernen und mit uns zu SPiNNen, melde dich bei uns mit deiner aussagekräftigen Bewerbung inkl. CV an ichspinne@spinnwerk.at

PS.: wir suchen außerdem eine/n Social Media Management Teamlead! Für wen wir SPiNNen und mehr über uns findest du hier.